Spicy - Exotic Music for Violin by Biber, Schmelzer & Fux Les Passions de l'Ame feat. Meret Lüthi

Cover Spicy - Exotic Music for Violin by Biber, Schmelzer & Fux

Album info

Album-Release:
2013

HRA-Release:
05.05.2015

Album including Album cover Booklet (PDF)

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  • Johann Heinrich Schmelzer (1623–1680): Fechtschule à 4 in G major
  • 1I. Aria 101:13
  • 2II. Aria 201:00
  • 3III. Sarabande00:54
  • 4IV. Courente00:42
  • 5V. Fechtschule02:17
  • 6VI. Bader Aria01:05
  • Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704): Harmonia Artificioso-Ariosa in D major for two Violins and Contiuno: Partia VI
  • 7I. Praeludium02:54
  • 8II. Aria e Variato 1-1310:55
  • 9III. Finale01:47
  • Sonata violino solo representativa for Violin and Contiunio in A major
  • 10I. Allegro02:05
  • 11II. Nachtigal01:50
  • 12III. Cu Cu00:45
  • 13IV. Fresch00:47
  • 14V. Adagio00:36
  • 15VI. Die Henn, Der Hann00:37
  • 16VII. Die Wachtel00:55
  • 17VIII. Die Katz00:45
  • 18IX. Musquetir Mars01:21
  • 19X. Allemande02:29
  • Johann Joseph Fux (1660–1741): Turcaria, Partita a tre in C major for two Violins and Continuo, K 331
  • 20I. Turcaria02:02
  • 21II. Passacaglia (Andante)02:08
  • 22III. Janitschara01:32
  • 23IV. Posta turcica01:51
  • Johann Heinrich Schmelzer: Sonata for Violin and Continuo in A Minor -Die Türkenschlacht bei Wien 1683-
  • 24I. Der Türken Anmarsch01:21
  • 25II. Der Türken Belagerung der Stadt Wien01:17
  • 26III. Der Türken Stürmen02:08
  • 27IV. Anmarsch der Christen01:41
  • 28V. Treffen der Christen00:59
  • 29VI. Durchgang der Türken01:01
  • 30VII. Victori der Christen01:48
  • Heinrich Ignaz Franz Biber: Harmonia Artificioso-Ariosa in A major for two Violins and Contiunio: Partia III
  • 31I. Praeludium01:21
  • 32II. Allemande02:00
  • 33III. Amener01:05
  • 34IV. Balletto00:47
  • 35V. Gigue00:33
  • 36VI. Ciacona03:41
  • Total Runtime01:02:12

Info for Spicy - Exotic Music for Violin by Biber, Schmelzer & Fux

Spicy ist eine ganz besondere CD des jungen Originalklang-Ensembles Les Passions de l'Ame welche barocke Violinmusik, ganz besonders gewürzt präsentiert: Mit ottomanischer Exotik, umgestimmten Saiten, tierischen Lauten en masse, ausgefallenem Instrumentarium und jeder Menge Spaß. Das Ganze gespielt auf Violinen in alter Mensur von Jacobus Stainer.

Interpretiert werden so martialische Stücke wie Die Türkenschlacht bei Wien von Andreas Anton Schmelzer (sein Vater hatte einige Jahre zuvor die Fechtschule komponiert, welche ebenfalls für die CD eingespielt wurde) oder die Turcaria von Johann Joseph Fux. Es erklingen aber auch Werke von Heinrich Ignaz Franz Biber wie die berühmte Sonata representative, in der die verschiedensten Tiere lautmalerisch dargestellt werden oder die hoch virtuose 3. Sonate (aus dem Zyklus Harmonia Artificiosa-Ariosa).

„Das reich besetzte Continuo darf für das voluminöse Fundament sorgen, die Geigen setzen sich beschwingt und duftig drauf. […] Wir erleben schöne Überraschungen, zumal wenn das kleine, feine Streicherensemble um verschiedene Perkussionsinstrumente erweitert spielt. […] Das Ensemble möchte die Leidenschaften unmittelbar mit seinem Publikum teilen. Das wiederum vermittelt sich sogar aus der Konserve - bravo!“ (NDR Kultur)

'[Die] Musik [gerät] bei Les Passions de l’Âme zu etwas Besonderem. Im zehnminütigen Variationensatz von Schmelzers ‚Partia VI‘ kleiden sie jede der Miniaturen in ein neues Gewand, mal ist es zart hingehaucht, mal orgelhaft groß, dann wieder lautenhaft intim. Die Geigen sind dabei immer der Anker, die anderen Instrumente haben aber genügend Gelegenheit, sich zu profilieren. […] Man könnte sagen, diese Platte ist eine Synthese aus Gunar Letzbors Umgang mit dem habsburgischen Musikerbe und den Klangeskapaden von Christina Pluhars Ensemble L’Arpeggiata.' (Fono Forum)

'Eine CD, die wirklich mit Seele und Leidenschaft musiziert wird.[…] Spicy mit exotischer Barockmusik aus Wien von Biber, Fux und Schmelzer ist eines der grandiosesten Debüts des Jahres in der Alten Musik. Das Berner Originalklangensemble musiziert mit Pep und Feuer bei gleichzeitiger Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Tolle Musiker, tolles Zusammenspiel, tolle Musikauswahl.' (Bayerischer Rundfunk))

Meret Lüthi, Violine
Les Passions de l'Ame


Les Passions de l’Ame
Seit 2008 sorgt Les Passions de l’Ame, Berns Orchester für Alte Musik, unter der künstlerischen Leitung der Geigerin Meret Lüthi für frisches Hinhören. Lebendige Interpretationen auf historischem Instrumentarium sind das Markenzeichen des internationalen Orchesters mit Sitz in Bern, das «frischen Wind in den mitunter spröden Klassikbetrieb bringt» (Berner Zeitung 2010).

Höhepunkte feierte Les Passions de l’Ame beim Festival Oude Muziek Utrecht (2014) den Feierlichkeiten der Kulturhauptstadt Riga (2014), der Bach Academy Brugge (2013), an den Berliner Tagen Alter Musik (2012), zusammen mit der Sopranistin Simone Kermes am RheinfallFestival Schaffhausen (2012) und mit der Sopranistin Carolyn Sampson beim Eröffnungskonzert des «Musikfestival Bern» (2011). Les Passions de l’Ame war ausserdem 2011 beim traditionsreichen belgischen Festival für Alte Musik «MAfestival Brugge» und beim Festival «Bach en Combrailles» in Frankreich zu Gast.

Die Musiker von Les Passions de l’Ame sind international tätige Spezialisten für Alte Musik und arbeiten sowohl als Solisten, als Kammermusiker, als Orchestermusiker, wie auch als Dozenten für Institutionen, wie das Freiburger Barockorchester, das Belgian Baroque Orchestra Ghent B’Rock, das Konservatorium Antwerpen oder die Hochschule der Künste Bern. Mit spritzigen Programmkreationen wie «Passion Attacks», «Die Sieben Todsünden» oder «PASTAcaglia» weckt das «Barockensemble der Spitzenklasse» (Schaffhauser Nachrichten 2012) in seiner eigenen erfolgreichen Berner Konzertreihe «Alte Musik? – Ganz neu!» die Neugierde auf unbekanntes und bekanntes Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts.

Der Name des Orchesters verweist auf einen Aufsatz von René Descartes aus dem Jahre 1649. Darin spricht der Philosoph von der Leidenschaft, die zwischen Körper und Seele vermittelt. Genau in dieser Vermittlerfunktion sieht das Ensemble auch die Musik und macht im Konzert «les passions» zum unmittelbaren Erlebnis.

Das Schweizer Radio SRF 2 Kultur überträgt regelmässig die Konzerte von Les Passions de l’Ame. Die erste CD «SPICY», erschienen bei SONY Music Switzerland, wurde mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Von den zahlreichen enthusiastischen Kritiken bestärkt, gab das Orchester im September 2014 seine zweite CD «Bewitched» mit der zauberhaften Sopranistin Robin Johannsen heraus.

Booklet for Spicy - Exotic Music for Violin by Biber, Schmelzer & Fux

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