Robert Schumann: Cellokonzert op.129 Sol Gabetta

Album info

Album-Release:
2018

HRA-Release:
30.11.2018

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

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  • Robert Schumann (1810 - 1856): 5 Stücke im Volkston, Op. 102:
  • 15 Stücke im Volkston, Op. 102: I. Mit Humor03:16
  • 25 Stücke im Volkston, Op. 102: II. Langsam03:21
  • 35 Stücke im Volkston, Op. 102: III. Nicht schnell, mit viel Ton zu spielen03:55
  • 45 Stücke im Volkston, Op. 102: IV. Nicht zu rasch01:49
  • 55 Stücke im Volkston, Op. 102: V. Stark und markiert03:08
  • Adagio und Allegro, Op. 70:
  • 6Adagio und Allegro, Op. 70: I. Adagio03:55
  • 7Adagio und Allegro, Op. 70: II. Allegro04:55
  • Fantasiestücke, Op. 73:
  • 8Fantasiestücke, Op. 73: I. Zart und mit Ausdruck03:09
  • 9Fantasiestücke, Op. 73: II. Lebhaft leicht03:20
  • 10Fantasiestücke, Op. 73: III. Rasch und mit Feuer04:14
  • Cello Concerto in A Minor, Op. 129:
  • 11Cello Concerto in A Minor, Op. 129: I. Nicht zu schnell11:04
  • 12Cello Concerto in A Minor, Op. 129: II. Langsam04:18
  • 13Cello Concerto in A Minor, Op. 129: III. Sehr lebhaft07:47
  • Total Runtime58:11

Info for Robert Schumann: Cellokonzert op.129

Exzellente Neuaufnahme aller Schumann-Werke für Cello: Endlich hat Sol Gabetta Schumanns hochromantisches Cellokonzert aufgenommen. Damit es eine besonders gelungene Fassung wird, hat sie für ihr Schumann-Album langjährige und hochkarätige musikalische Partner gewählt. Die spannende Neuaufnahme des Cellokonzertes hat sie mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Giovanni Antonini eingespielt. Wie auch schon bei ihrem gemeinsamen fulminanten Album mit Beethovens Tripelkonzert, gelingt Gabetta, Antonini und dem teilweise auf alten Instrumenten spielenden Kammerorchester Basel eine überaus transparente und in jeder Sekunde spannende Interpretation, die trotzdem den hochromantischen Charakter des Werks unterstreicht. Das Jahr 1850 war für Robert Schumann ein fruchtbares Jahr. Er hatte seine Stelle als neuer Düsseldorfer Musikdirektor angetreten. Und in einem wahren Schaffensrausch schrieb er an neuer Wirkungsstätte und in nur zwei Wochen mit dem Cellokonzert a-moll op. 129 nicht nur sein erstes großes Werk, sondern damit auch eines der bis heute meistgespielten Konzerte für Cello und Orchester. Dass der große Romantiker in dieser Zeit überaus glücklich war, hört man dem Cellokonzert an, so Sol Gabetta: »Schumanns emotionalen Zustand spürt man in der Musik. Alles ist wie aus einem Guss!« Wie die Cellistin zudem betont, war Schumann damals mit diesem Werk seiner Zeit voraus. Im Gegensatz zu den bisherigen Solokonzerten, in denen das Orchester eher begleitende Funktion besaß, ist das Orchester jetzt ein gleichwertiger Partner des Solisten.

Sol Gabettas Schumann-Album wird von drei intimen Kammermusikwerken Schumanns komplettiert, welche sie mit dem französischen Pianisten Bertrand Chamayou, ebenfalls ein langjähriger Partner bei Konzerten, in Paris aufgenommen hat. Es sind die »Fantasiestücke« op. 73, »Adagio und Allegro« op. 70 sowie die »Fünf Stücke im Volkston« op. 102.

Sol Gabetta, Cello
Bertrand Chamayou, Klavier
Kammerorchester Basel
Giovanni Antonini, Dirigent




Sol Gabetta
Wo die argentinisch-französische Cellistin, Sol Gabetta, auftritt, hinterlässt sie den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem, körperlichem und beseeltem Spiel und einer charismatischen vereinnahmenden Persönlichkeit.

Ihr breites künstlerisches Spektrum reicht von Interpretationen von Werken Vivaldis und andere Barock-Komponisten auf einem Barockcello, über historisch orientierte Spielweise für klassische Komponisten wie Haydn, Mozart oder Leopold Hofmann bis hin zur Romantik und frühe Moderne mit den Konzerten von Elgar, Dvorak, Schumann, Saint-Saëns, Tschajkowski, Schostakowitsch, Barber, Bloch. Der holländische Komponist Michel van der Aa komponierte für Sie im Herbst 2010 ein neues Cellokonzert und für den Herbst 2012 ist eine Uraufführung eines neuen Cellokonzertes des lettischen Komponisten Peteris Vasks in Planung. Sol Gabetta spielt mit renommierten Orchester u.a. dem Israel Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem Amsterdam Concertgebouw-Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra oder BBC-Philharmonic-Orchestra und Dirigenten wie Zubin Mehta oder Lorin Maazel.

Eine enge Zusammenarbeit pflegt sie mit dem Kammerorchester Basel, u. a mit den Dirigenten Paul McCreesh, Andris Nelsons und Giovanni Antonini.

Sol Gabetta startete Ihre Karriere 2004, als sie den renommierten «Crédit Suisse Young Artists-Award» gewann, eine der höchst dotierten Auszeichnungen für junge Musikerinnen und Musiker. Die Preisträgerkonzerte im Herbst 2004 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev öffneten Sol Gabetta die Türen zur Musikwelt.

Sie nimmt exklusiv für Sony Classical auf. Zahlreiche Ihrer CDs wurden mit Preisen ausgezeichnet u.a. dem Echo Klassik, dem Gramophone Award und dem argentinischen Gardel Award. Sol Gabetta spielt dank eines großzügigen Stipendiums des Rahn Kulturfonds ein kostbares Guadagnini Cello von 1759. Für die Aufnahme der aktuellen CD "Il progetto Vivaldi 3" verwendete sie ein Barock-Cello von Ferdinando Gagliano (Neapel) aus dem Jahre 1781, welches freundlicherweise von Curdin Coray zur Verfügung gestellt wurde.

This album contains no booklet.

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