Red Moon Rising (Deluxe Edition) Robert Jon & The Wreck

Album info

Album-Release:
2024

HRA-Release:
28.07.2026

Album including Album cover

?

Formats & Prices

Format Price In Cart Buy
FLAC 44.1 $ 12.90
  • 1 Stone Cold Killer 03:54
  • 2 Trouble 03:28
  • 3 Ballad Of A Broken Hearted Man 05:23
  • 4 Red Moon Rising 04:54
  • 5 Dragging Me Down 04:35
  • 6 Hold On 03:46
  • 7 Down No More 03:44
  • 8 Help Yourself 04:04
  • 9 Worried Mind 03:46
  • 10 Give Love 04:57
  • 11 Rager 04:21
  • 12 Hate To See You Go 05:00
  • 13 Life Between The Lines 03:37
  • 14 Boss Man 03:52
  • Total Runtime 59:21

Info for Red Moon Rising (Deluxe Edition)

Robert Jon & The Wreck haben sich zweifellos zu einer der spannendsten Rockbands der heutigen Zeit entwickelt. Die fünf Freunde aus Orange County, Kalifornien, sind fest im Southern Rock verwurzelt: Einflüsse wie die Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd und The Black Crowes sind stets spürbar, doch seit ihrer Gründung im Jahr 2011 hat sich die Band zu weit mehr als dem entwickelt. Die leidenschaftliche Truppe bietet erstklassige Melodien, gepaart mit wuchtigen Riffs und eingängigen Hooks, die sofort im Gedächtnis bleiben. Sie veredeln ihren Southern (Hard) Rock mit einer gehörigen Portion Soul und Americana, wobei Robert Jon Burrissons raue und zugleich wandlungsfähige Stimme alles zusammenhält. Es ist leicht nachvollziehbar, warum Joe Bonamassa die Band voller Begeisterung für sein Label „Journeyman“ unter Vertrag nahm.

Thematisch widmet sich ihr neuntes Studioalbum den Mythen und Traditionen rund um den „roten Mond“ – ein Symbol für Wiedergeburt und Wandel, das den Kern dieses neuen Werks bildet.

Die Band legt sofort mit Vollgas los: Der Opener „Stone Cold Killer“ verkündet der Welt unmissverständlich: „Wir sind eine Rockband!“ Henry James steuert exzellente Slide-Gitarrenklänge bei. „Trouble“ wird von den satten Keyboard-Sounds des neuen Bandmitglieds Jake Abernathy vorangetrieben. Anschließend nimmt die Band bei zwei gefühlvollen Balladen etwas das Tempo heraus; hier beweist Robert Jon Burrison einmal mehr, welch großartiger Sänger er ist. Eindrucksvolle, schneidende Gitarrenarbeit prägt Songs wie das mitreißende „Down No More“ (das stark an die Allman Brothers erinnert), „Give Love“ und vor allem „Hate To See You Go“.

„Dragging Me Down“ ist ein Paradebeispiel für den typischen Sound von Robert Jon & The Wreck, geprägt von durchweg leidenschaftlichem Spiel und Gesang. „Hold On“ ist lupenreiner Southern Rock mit kraftvollem Gesang von Robert Jon. „Worried Mind“ ist ein fesselnder Rocksong, in dem Robert Jons Stimme ihre ganze Soul-Kraft entfaltet; unterstützt wird er dabei von begeisterten Background-Sängern und einer wunderbaren Mundharmonika. Das berührende „Give Love“, das durch ein schönes Klavierarrangement besticht, bildet den Abschluss des regulären Albums.

Das Album enthält zudem vier weitere großartige Titel. Angeführt von Schlagzeuger Andrew Espantman präsentiert sich der hart rockende Song „Rager“, der sogar Anklänge an Iron Maiden aufweist. Die beiden Gitarren im Intro des zweiten „Bonustracks“ – *Hate To See You Go* – sind großartig und stehen ganz in der Tradition von Duane und Dickey.

Die beiden abschließenden Titel sind hervorragende Beispiele für ihren leidenschaftlichen, grundsoliden Stil, der fest in der bekannten Southern-Rock-Tradition verwurzelt ist.

"Diese Rocker aus Südkalifornien haben sich kontinuierlich eine leidenschaftliche Fangemeinde aufgebaut; wer in ihr starkes neues Album *Red Moon Rising* hineinhört, versteht sofort, warum Robert Jon & The Wreck sich einen Namen machen. Die Musiker – Leadsänger und Gitarrist Robert Jon Burrison, Leadgitarrist Henry James Schneekluth, Schlagzeuger Andrew Espantman, Bassist Warren Murrel und Keyboarder Jake Abernathie – sind für ihre Vorliebe für Southern Rock bekannt und liefern diesen hier reichlich ab. Doch schon beim Opener „Stone Cold Killer“ zeigen sie ihre Affinität zum klassischen Rock der alten Schule: Haltung und Vortrag erinnern ein wenig an AC/DC, während Burrison vor einer Femme fatale warnt. Weitere Frauenprobleme thematisiert der funkige Song „Trouble“; zweifellos werden diese beiden Stücke bei Männern Anklang finden, die gerade eine Trennung oder eine Beziehungskrise durchgemacht haben – doch auch alle anderen werden sie mögen, da sie extrem eingängig sind. Es überrascht daher kaum, dass als Nächstes „Ballad of a Broken Hearted Man“ folgt; der Song besticht durch einen langsamen, „sumpfigen“ Groove und eine düstere Atmosphäre, die stark an Lynyrd Skynyrd erinnert. Der Titelsong „Red Moon Rising“ bietet erneut Southern Rock mit Sumpf-Flair, gepaart mit Funk im Stil von Little Feat und einem Refrain, der zwar anfangs etwas knifflig mitzusingen ist, sich aber sicher zu einem Fan-Favoriten entwickeln wird. Auch „Hold On“ beschwört den Geist von Skynyrd herauf, und bei „Down No More“ spielt Schneekluth Gitarrenmelodien, die viele als Hommage an Dickey Betts verstehen dürften. Zusammengehalten wird das Ganze natürlich von Burrison, dessen Stimme wie Whiskey mit Honig klingt – hier und da mit genau der richtigen Portion Rauheit für zusätzlichen Nachdruck versehen. Auf diese Technik verzichtet er jedoch bei „Worried Mind“, dem sanftesten Stück des Albums. Der hoffnungsvolle Song „Give Love“ beschließt das zehn Titel umfassende Werk, abgesehen von zwei angehängten Bonustracks: dem geradlinigen Rocker „Rager“ und „Hate to See You Go“, das an die Allman Brothers Band erinnert. Bei allen Songs handelt es sich um Eigenkompositionen, für die die gesamte Band verantwortlich zeichnet – vielleicht ein Grund dafür, warum sie musikalisch so perfekt aufeinander eingespielt sind." (Kevin Wierzbicki, antimusic.com)

Robert Jon & The Wreck




Robert Jon & The Wreck
Reigning from Southern California, Robert Jon & The Wreck take the Southern rock sound from the East Coast and make it their own. Since their inception in 2011, these native Californians—Robert Jon Burrison (lead vocals, guitar), Andrew Espantman (drums, background vocals), Henry James Schneekluth (lead guitar, background vocals), Warren Murrel (bass), and Jake Abernathie (keyboards)—have been electrifying audiences all over the world with their soaring guitar leads, rich vocal harmonies, and unforgettable songs. Simply put, it is impossible to ignore when these talented musicians take the stage.

The band has made an undeniable impact across the globe, playing sold-out shows and sharing the stage with the likes of Joe Bonamassa, Blackberry Smoke, Peter Frampton, The Marshall Tucker Band, The Black Crowes, Little Feat, and Rival Sons. 2020’s Last Light On The Highway earned worldwide acclaim, and 2021’s Shine A Light On Me Brother continued their upward climb, leading to a collaboration with Bonamassa’s Journeyman Records. That partnership paved the way for even more ambitious projects, including 2023’s Ride Into The Light, a dynamic, multi-faceted album that showcased collaborations with GRAMMY-winning producers Don Was, Kevin Shirley, and Dave Cobb, alongside contributions from Bonamassa and Josh Smith.

That same year also saw the release of Live At The Ancienne Belgique, their first official live concert film, praised by Music News as “one of the best live albums I have heard in years.”

In 2024, Robert Jon & The Wreck teamed up once again with Kevin Shirley (Iron Maiden, Aerosmith, The Black Crowes) for the release of Red Moon Rising. The record was hailed as their most fully realized work yet, with critics calling it “a bold step forward” and “a masterclass in modern rock & roll with vintage soul.” The collaboration with Shirley further cemented the band’s reputation as torchbearers of timeless, heartfelt rock music.

Now in 2025, the band continues their momentum with the release of Heartbreaks & Last Goodbyes, produced by GRAMMY-winner Dave Cobb (Chris Stapleton, Brandi Carlile, Rival Sons). The album captures the raw energy and spirit of the band while pushing their songwriting into bold new territory.

With the new album in tow, Robert Jon & The Wreck are set for a massive year of touring, including a major U.S. West Coast run with Samantha Fish this fall and an extensive European and U.K. tour in the spring. Known for their fiery performances, the band’s live show has been described as a life-affirming, communal experience—where blistering guitar solos, soulful harmonies, and unshakable grooves bring audiences to their feet night after night.



This album contains no booklet.

© 2010-2026 HIGHRESAUDIO