Paganini Variations Kian Soltani & Pablo Ferrández
Album info
Album-Release:
2026
HRA-Release:
10.07.2026
Label: Deutsche Grammophon (DG)
Genre: Classical
Subgenre: Instrumental
Artist: Kian Soltani & Pablo Ferrández
Composer: Kian Soltani (1992), Alfredo Piatti (1822-1901), Dmitri Shostakovich (1906-1975), Jean-Baptiste Barrière (1707-1747)
Album including Album cover
I`m sorry!
Dear HIGHRESAUDIO Visitor,
due to territorial constraints and also different releases dates in each country you currently can`t purchase this album. We are updating our release dates twice a week. So, please feel free to check from time-to-time, if the album is available for your country.
We suggest, that you bookmark the album and use our Short List function.
Thank you for your understanding and patience.
Yours sincerely, HIGHRESAUDIO
- Kian Soltani (b. 1992): Variations on a Theme by Paganini for 2 Cellos:
- 1 Soltani: Variations on a Theme by Paganini for 2 Cellos 05:10
- Alfredo Piatti (1822 - 1901): Serenade for 2 Cellos:
- 2 Piatti: Serenade for 2 Cellos 07:31
- Dmitri Shostakovich (1906 - 1975): 5 Pieces for 2 Violins & Piano:
- 3 Shostakovich: 5 Pieces for 2 Violins & Piano: No. 1, Prelude (Arr. Atovmyan for 2 Cellos & Piano) 02:37
- Jean-Baptiste Barrière (1707 - 1747): 6 Cello Sonatas, Book 4, No. 4 in G Major:
- 4 Barrière: 6 Cello Sonatas, Book 4, No. 4 in G Major: III. Allegro prestissimo 02:28
Info for Paganini Variations
Auf ihrer EP kommen die zwei Cellisten Kian Soltani und Pablo Ferrández zu einem musikalischen Dialog zusammen, der die ganze Ausdrucksvielfalt ihres Instruments feiert.
Das Programm vereint vier charaktervolle Miniaturen, die unterschiedliche Facetten des Violoncellos beleuchten. Von Soltanis eigener Komposition, inspiriert von Paganinis virtuoser 24. Caprice, über die lyrische Eleganz Carlo Alfredo Piattis bis hin zur emotionalen Intensität Schostakowitschs und der barocken Energie Jean-Baptiste Barrières entfaltet das Projekt ein ebenso abwechslungsreiches wie kompaktes musikalisches Panorama.
Mit technischer Brillanz, klanglicher Raffinesse und großer musikalischer Präsenz zeigen Soltani und Ferrández die außergewöhnliche Vielseitigkeit ihres Instruments. Im Mittelpunkt steht dabei Soltanis originelle Neubetrachtung von Paganinis berühmter Caprice, die virtuose Tradition und persönliche Handschrift auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Verbunden durch ihre Zeit an der Kronberg Academy und gemeinsame Jahre in Berlin, verbindet die beiden Musiker nicht nur eine enge persönliche Freundschaft, sondern auch ein tiefes künstlerisches Verständnis, das in ihrem Zusammenspiel unmittelbar hörbar wird.
Kian Soltani, Cello
Pablo Ferrández, Cello
Kian Soltani
Von der Times als "bemerkenswerter Cellist" gefeiert und von Gramophone als "schiere Perfektion" beschrieben, zeichnet sich Kian Soltanis Spiel durch Ausdruckstiefe, Individualität und technische Meisterschaft aus, gepaart mit einer charismatischen Bühnenpräsenz und der Fähigkeit, eine unmittelbare emotionale Verbindung zu seinem Publikum herzustellen. Heute wird er von den weltweit führenden Orchestern, Dirigenten und Konzertveranstaltern eingeladen, was ihn vom aufstrebenden Star zu einem der meistgelobten Cellisten unserer Zeit gemacht hat.
Zu seinen jüngsten Orchester-Highlights zählen das Tonhalle-Orchester Zürich, das WDR Sinfonieorchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia und das Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya. Im Juli 2021 war Soltani Artist-in-Residence beim Schleswig-Holstein Musik Festival, wo er unter anderem einen persischen Abend mit dem Shiraz Ensemble kuratierte. Im Herbst 2018 begann Soltani eine mehrjährige Residenz bei den Jungen Wilden im Konzerthaus Dortmund. Als Rezitalist trat Soltani kürzlich in der Carnegie Hall, bei den Salzburger und Luzerner Festspielen, in der Wigmore Hall und im Boulez Saal auf, wo er eingeladen wurde, einen Abend mit Cellomusik zu kuratieren.
2017 unterzeichnete Soltani einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Seine erste CD "Home" mit Werken für Cello und Klavier von Schubert, Schumann und Reza Vali wurde 2018 mit internationalem Beifall aufgenommen, Gramophone bezeichnete die Aufnahme als "erhaben". Seitdem hat Soltani u. a. die Klaviertrios von Dvorak und Tschaikowsky mit Lahav Shani und Renaud Capucon aufgenommen, die 2018 beim Osterfestival in Aix live mitgeschnitten und von Warner Classics veröffentlicht wurden, sowie Dvořáks Cellokonzert mit der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim im August 2020.
Für sein im Oktober 2021 veröffentlichtes Album "Cello Unlimited" wurde er kürzlich mit dem Innovative Listening Experience Award bei den begehrten Opus Klassic Awards 2022 ausgezeichnet, Deutschlands renommiertestem Klassikpreis, der herausragende Künstler und Aufnahmen ehrt. Er hat das ganze Jahr 2020 hindurch mit der Deutschen Grammophon an dieser neuesten Scheibe gearbeitet, die eine Feier des Cellos und der Filmmusik ist. Alles, was Sie auf diesem Album hören werden, ist nur und ausschließlich mit meinem Cello gemacht und nur von mir gespielt worden", so Soltani. Die Möglichkeiten dieses Instruments sind unbegrenzt und unendlich, und dieses Album ist eine Feier des Instruments und auch der epischen Filmmusik".
Weltweite Aufmerksamkeit erregte Soltani im April 2013 als Gewinner des Internationalen Paulo Cello Wettbewerbs in Helsinki. Im Februar 2017 gewann Soltani den renommierten Leonard Bernstein Award in Deutschland und im Dezember 2017 wurde er mit dem renommierten Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet.
Soltani wurde 1992 in Bregenz, Österreich, als Sohn einer persischen Musikerfamilie geboren. Er begann im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel und war erst zwölf Jahre alt, als er in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikakademie Basel aufgenommen wurde. 2014 wurde er als Stipendiat der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung ausgewählt. Eine weitere wichtige musikalische Ausbildung erhielt er an der International Music Academy in Liechtenstein.
Kian Soltani spielt das Antonio Stradivari Cello "The London, ex Boccherini", das ihm freundlicherweise von einem großzügigen Sponsor über die Beares International Violin Society zur Verfügung gestellt wurde.
Beim Kronberg Academy Festival wurde er 2013 mit dem Leyda Ungerer Musikpreis ausgezeichnet. Von 2014 bis 2017 studierte er an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wurde ermöglicht durch das Stephan Hutter-Patronat.
Pablo Ferrández
geboren 1991 in Madrid, begann mit drei Jahren Cello zu spielen. Seine musikalische Ausbildung setzte er von 2004 bis 2011 an der Musikhochschule Reina Sofia (ESMRS) bei Natalia Shakhovskaya fort. Er besuchte Meisterkurse bei David Geringas, Philippe Muller, Natalia Gutman, Gary Hoffman, Arto Noras, Lynn Harrel, Antonio Meneses, Ivan Monighetti und Frans Helmerson.
Im Jahr 2008 gewann Pablo Ferrández beim Internationalen Cellowettbewerb Liezen den ersten Preis. 2011 wurde er beim Verbier Festival mit dem Prix Nicolas Firmenich de Violoncelle sowie mit dem Leyda Ungerer-Musikpreis der Kronberg Academy ausgezeichnet. Beim Festival Sommets Musicaux de Gstaad wurde ihm im Februar 2013 der Edmond de Rothschild-Preis verliehen, der ihm eine CD-Produktion mit den Stuttgarter Philharmonikern (Onyx Label) ermöglichte. 2013 schließlich errang er den zweiten Preis beim Internationalen Paulo Cello Wettbewerb in Finnland und war Preisträger des Internationalen Tchaikovsky Wettbewerbs 2015.
Sein Debüt-Album “Reflections” hatte 2021 großen Erfolg bei Kritikern wie Publikum und wurde mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. 2022 erschien sein zweites Album mit dem Doppelkonzert von Brahms, gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter und der Tschechischen Philharmonie unter Manfred Honeck.
Als Solist arbeitete Pablo Ferrández mit Dirigenten wie Ros Marbà, Péter Csaba und Jose Luis Turina und Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic, der Filarmonica della Scala, Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Oslo Philharmonic, Seoul Philharmonic, Symphonyorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Royal Philharmonic, Academy of St. Martin in the Fields, Israel Philharmonic und Rotterdam Philharmonic zusammen.
Als Kammermusiker konzertierte er mit Rainer Schmidt, Diemut Poppen, Marco Rizzi und Michel Arrignon. Pablo Ferrández wird regelmäßig zu Konzerten und internationalen Festivals wie dem Spivakov Festival in Moskau, dem Verbier Festival, dem Santander Festival, dem Piatigorsky International Cello Festival oder dem Casals Festival in Puerto Rico eingeladen. Er ist Mitglied des Flamel Trios und arbeitete mit Ralf Gothoni am Internationalen Kammermusikinstitut in Madrid zusammen.
Pablo Ferrández spielt das “Archinto” Stradivarius von 1689, welches ihm von einem Mitglied der Stretton Society zur Verfügung gestellt wird.
Von 2011 bis 2017 studierte er an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wurde ermöglicht durch das Sodalitas-Patronat.
This album contains no booklet.
