Philip Glass for cello Camille Thomas, Brussels Philharmonic & Oscar Jockel
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
18.09.2026
Label: Universal Music Division Decca Records France
Genre: Classical
Subgenre: Concertos
Interpret: Camille Thomas, Brussels Philharmonic & Oscar Jockel
Komponist: Philip Glass (1937)
Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)
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- Philip Glass (b. 1937): The Poet Acts (From "The Hours"):
- 1 Glass: The Poet Acts (From "The Hours") 04:20
- Etude No. 16 (Arr. for Cello Solo and 8 Celli by O. Jockel):
- 2 Glass: Etude No. 16 (Arr. for Cello Solo and 8 Celli by O. Jockel) 04:52
- Naqoyqatsi:
- 3 Glass: Naqoyqatsi: Naqoyqatsi 04:28
- 4 Glass: Naqoyqatsi: Massman 04:11
- 5 Glass: Naqoyqatsi: Primacy Of Number 04:07
- 6 Glass: Naqoyqatsi: New World 03:29
- 7 Glass: Naqoyqatsi: Religion 04:08
- 8 Glass: Naqoyqatsi: Media Weather 03:54
- 9 Glass: Naqoyqatsi: Intensive Time 04:03
- 10 Glass: Naqoyqatsi: Old World 02:44
- 11 Glass: Naqoyqatsi: Point Blank 04:00
- 12 Glass: Naqoyqatsi: The Vivid Unknown 03:26
- 13 Glass: Naqoyqatsi: Definition 02:31
- Truman Sleeps (Arr. for Cello and Piano by O. Jockel):
- 14 Glass: Truman Sleeps (Arr. for Cello and Piano by O. Jockel) 02:13
- Etude No. 6 (Arr. for Cello Solo and Orchestra by O. Jockel):
- 15 Glass: Etude No. 6 (Arr. for Cello Solo and Orchestra by O. Jockel) 03:02
- Etude No. 5 (Arr. for 7 Celli by C. Thomas and L. Francisco):
- 16 Glass: Etude No. 5 (Arr. for 7 Celli by C. Thomas and L. Francisco) 03:53
- Etude No. 2 (Arr. for Cello Solo and 8 Celli by O. Jockel):
- 17 Glass: Etude No. 2 (Arr. for Cello Solo and 8 Celli by O. Jockel) 05:57
- Symphony For Eight:
- 18 Glass: Symphony For Eight 09:01
- Cello Concerto No. 1:
- 19 Glass: Cello Concerto No. 1: Movement I 10:14
- 20 Glass: Cello Concerto No. 1: Movement II 12:12
- 21 Glass: Cello Concerto No. 1: Movement III 06:07
Info zu Philip Glass for cello
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi – der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind.
Camille Thomas, Cello
Brussels Philharmonic
Oscar Jockel, Dirigent
Camille Thomas
Optimismus, Lebendigkeit und fröhlicher Überschwang sind Bestandteile von Camille Thomas fesselnder Persönlichkeit. Die junge frankobelgische Cellistin, die im April 2017 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon unterzeichnete, versteht es, die verbindende Kraft der Kunst zu nutzen, um Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Hintergründen zusammenzubringen. Ihre charismatische Kunst lebt von ihrer Lebensfreude und ihrem Wunsch, Menschen zu inspirieren und ihre Herzen für die Wunder und Emotionen der klassischen Musik zu öffnen.
Voice of Hope, ihr zweites DG-Album, erlebte seine internationale Veröffentlichung im Juni 2020. Im Mittelpunkt steht die Weltpremiere der Aufnahme von Fazil Says Konzert für Violoncello und Orchester „Never Give Up“, das als Antwort des Komponisten auf die Terroranschläge in Paris und Istanbul geschrieben wurde und speziell für Thomas komponiert wurde, die im April 2018 auch die Uraufführung in Paris spielte. Es ist das erste klassische Album, das in Partnerschaft mit UNICEF aufgenommen wurde, und spiegelt den Wunsch der Cellistin wider, anderen durch ihre Musik zu helfen.
1988 in Paris geboren, begann Camille Thomas im Alter von vier Jahren Cello zu spielen und machte so schnell Fortschritte, dass sie bald Unterricht bei Marcel Bardon nahm. 2006 zog sie nach Berlin, um bei Stephan Forck und Frans Helmerson an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ zu studieren. Ihre Ausbildung setzte sie in postgradualen Unterrichtsstunden bei Wolfgang-Emanuel Schmidt an der Hochschule „Franz Liszt“ in Weimar fort.
Die Cellistin eroberte die Weltbühne in einem erstaunlichen Tempo. Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Mikko Franck, Marc Soustrot, Kent Nagano und Stéphane Denève sowie mit Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Academia Santa Cecilia, der Sinfonia Varsovia, dem Staatsorchester Hamburg in der Elbphilharmonie, den Lucerne Festival Strings im Herkulessaal in München und dem Orchestre National de Bordeaux zusammen.
Camille Thomas spielt das berühmte „Feuermann“-Stradivari von 1730 als Leihgabe der Nippon Music Foundation.
Booklet für Philip Glass for cello
