Saint-Saens & Lalo: Cello Concertos Sol Gabetta

Cover Saint-Saens & Lalo: Cello Concertos

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
18.09.2026

Label: Sony Classical/Sony Music

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Interpret: Sol Gabetta

Komponist: Camille Saint-Saens (1835-1921), Edouard Lalo (1823-1892)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Camille Saint-Saëns (1835 - 1921): Cello Concerto No. 2 in D Minor, Op. 119:
  • 1 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 2 in D Minor, Op. 119: I. Allegro moderato e maestoso - Andante sostenuto 11:57
  • 2 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 2 in D Minor, Op. 119: II. Allegro non troppo - Cadenza - Molto allegro 05:48
  • Edouard Lalo (1823 - 1893): Cello Concerto in D Minor:
  • 3 Lalo: Cello Concerto in D Minor: I. Prélude. Lento - Allegro maestoso 12:42
  • 4 Lalo: Cello Concerto in D Minor: II. Intermezzo. Andantino con moto - Allegro presto 06:28
  • 5 Lalo: Cello Concerto in D Minor: III. Introduction. Andante - Allegro vivace 07:19
  • Camille Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33:
  • 6 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33: I. Allegro non troppo 05:32
  • 7 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33: II. Allegretto con moto 04:50
  • 8 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33: III. Molto allegro 08:20
  • Edouard Lalo: Cello Concerto in D Minor:
  • 9 Lalo: Cello Concerto in D Minor: II. Intermezzo. Andantino con moto - Allegro presto (Short Edit) 04:31
  • Camille Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33:
  • 10 Saint-Saëns: Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33: I. Allegro non troppo (Short Edit) 03:26
  • Total Runtime 01:10:53

Info zu Saint-Saens & Lalo: Cello Concertos

Auf ihrem Album »Saint-Saëns & Lalo: Cello Concertos« präsentiert Sol Gabetta drei Schlüsselwerke des romantischen Konzertrepertoires: Gemeinsam mit dem französischen Orchester Les Siècles, das auf historischen Instrumenten spielt, interpretiert die Cellistin Camille Saint-Saëns’ zwei Cellokonzerte sowie Édouard Lalos Cellokonzert in d-moll.

Mit der Verbindung eines historisch informierten Orchesterklangs und ihrer eigenen unverwechselbaren musikalischen Handschrift erkundet Sol Gabetta die kontrastierenden Klangwelten dieser Werke. Saint-Saëns’ erstes Cellokonzert und Lalos Konzert, die innerhalb weniger Jahre entstanden, rücken das Orchester stark in den Mittelpunkt und schaffen einen lebendigen Dialog zwischen Solistin und Ensemble. Im Gegensatz dazu präsentiert sich Saint-Saëns’ zweites Cellokonzert – rund drei Jahrzehnte später komponiert – als hochvirtuoses, strukturell weit ausgreifendes Werk, das der Solistin außergewöhnliche technische und expressive Möglichkeiten abverlangt.

Sol Gabetta, bekannt für ihre Ausdruckskraft und interpretatorische Klarheit, formt jedes dieser Werke mit ausgeprägtem Sinn für Dramaturgie und Klangfarbe. Sie betont ihre lyrischen Qualitäten und arbeitet zugleich die individuellen Charaktere der Kompositionen heraus. Die Zusammenarbeit mit Les Siècles verleiht der Aufnahme eine zusätzliche Dimension: Der Klang des Orchesters spiegelt die stilistische Ästhetik des späten 19. Jahrhunderts wider und bleibt dabei unmittelbar und farbenreich.

Sol Gabetta, Cello
Les Siecles




Sol Gabetta
Wo die argentinisch-französische Cellistin, Sol Gabetta, auftritt, hinterlässt sie den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem, körperlichem und beseeltem Spiel und einer charismatischen vereinnahmenden Persönlichkeit.

Ihr breites künstlerisches Spektrum reicht von Interpretationen von Werken Vivaldis und andere Barock-Komponisten auf einem Barockcello, über historisch orientierte Spielweise für klassische Komponisten wie Haydn, Mozart oder Leopold Hofmann bis hin zur Romantik und frühe Moderne mit den Konzerten von Elgar, Dvorak, Schumann, Saint-Saëns, Tschajkowski, Schostakowitsch, Barber, Bloch. Der holländische Komponist Michel van der Aa komponierte für Sie im Herbst 2010 ein neues Cellokonzert und für den Herbst 2012 ist eine Uraufführung eines neuen Cellokonzertes des lettischen Komponisten Peteris Vasks in Planung. Sol Gabetta spielt mit renommierten Orchester u.a. dem Israel Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem Amsterdam Concertgebouw-Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra oder BBC-Philharmonic-Orchestra und Dirigenten wie Zubin Mehta oder Lorin Maazel.

Eine enge Zusammenarbeit pflegt sie mit dem Kammerorchester Basel, u. a mit den Dirigenten Paul McCreesh, Andris Nelsons und Giovanni Antonini.

Sol Gabetta startete Ihre Karriere 2004, als sie den renommierten «Crédit Suisse Young Artists-Award» gewann, eine der höchst dotierten Auszeichnungen für junge Musikerinnen und Musiker. Die Preisträgerkonzerte im Herbst 2004 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev öffneten Sol Gabetta die Türen zur Musikwelt.

Sie nimmt exklusiv für Sony Classical auf. Zahlreiche Ihrer CDs wurden mit Preisen ausgezeichnet u.a. dem Echo Klassik, dem Gramophone Award und dem argentinischen Gardel Award. Sol Gabetta spielt dank eines großzügigen Stipendiums des Rahn Kulturfonds ein kostbares Guadagnini Cello von 1759. Für die Aufnahme der aktuellen CD "Il progetto Vivaldi 3" verwendete sie ein Barock-Cello von Ferdinando Gagliano (Neapel) aus dem Jahre 1781, welches freundlicherweise von Curdin Coray zur Verfügung gestellt wurde.

Booklet für Saint-Saens & Lalo: Cello Concertos

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