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Biography Yorck Kronenberg & Christoph Seybold


Christoph Seybold
wurde als Sohn deutsch-österreichischer Eltern in Stuttgart geboren. Im Alter von 11 Jahren kam er in die Vorklasse von Wolfgang Marschner an die Musikhochschule Freiburg. Sein Studium begann er bei Zakhar Bron an der Kölner Musikhochschule. Später wechselte er zu Jens Ellermann und Adam Kostecki an die HMTM Hannover.

Wichtige musikalische Impulse bekam er außerdem durch die Zusammenarbeit mit Georgy Pauk, Pinchas Zuckerman und Rainer Kussmaul.

Er konzertierte als Solist und Kammermusiker regelmäßig in bedeutenden Sälen in Europa, Asien und Amerika. Darunter dem Konzerthaus Berlin, der Laeizhalle Hamburg, der Meistersingerhalle Nürnberg, dem Herkulessaal und der Philharmonie München, der Liederhalle Stuttgart, dem Kurhaus Wiesbaden, der Glocke Bremen, der Philharmonie St. Petersburg, der Philharmonie Osaka, Opera City Tokyo, dem Glenn Gould Studio Toronto, Philharmonie Paris, Rudolfinum Prag und dem Theatro Colon in Buenos Aires. Er gastierte auf Festivals in Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Genf, Lugano, Lissabon, Gran Canaria, Barcelona, Catania, Oslo und der Harvard Music Association in Boston. Ebenso erhielt er Einladungen für Auftritte mit dem St. Petersburg Symphonie Orchester, Toronto Philharmonic Orchestra, Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Prager Rundfunk Orchester, Norddeutsche Philharmonie Herford, Slowakische Philharmonie, Klassische Philharmonie Bonn, Capella Istropolitana, Philharmonie der Nationen, Kammerorchester Hannover, Heilbronner Sinfonieorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Warschauer Sinfonieorchester.

Christoph Seybold unterrichtet außerdem im Rahmen eines Lehrauftrags an der HMTM Hannover.

Yorck Kronenberg
wurde in Reutlingen geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er bei Prof. Paul Buck (Stuttgart). Er studierte Klavier bei Prof. Konrad Elser und Prof. James Tocco und Komposition bei Prof. Dr. Friedhelm Döhl in Lübeck. Er war Preisträger verschiedener Klavierwettbewerbe, einem größeren Publikum bekannt wurde Kronenberg als Gewinner des Wettbewerbs «Johann Sebastian Bach» in Saarbrücken 1998. Ein Jahr später erhielt er den Sonderpreis des nationalen Wartburg-Klavierwettbewerbs in Eisenach.

Es folgten Einladungen zu Festivals wie dem Mainzer Musiksommer, den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival und dem Klavier-Festival in Roque d’Anthéron.

Yorck Kronenberg wirkte bei zahlreichen Rundfunkproduktionen mit – unter anderem nahm er 2004/2005 mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern unter Paul Goodwin die Klavierkonzerte von Karl Amadeus Hartmann und Igor Strawinsky auf.

Mittlerweile liegen neun Einspielungen vor, die bei «Sony/BMG», «Ars musici», «genuin», «cpo» und «Wergo» und «Tudor» erschienen sind: Mehrere CDs mit Klavierkompositionen J.S. Bachs, eine Aufnahme von Werken der klassischen Moderne, Aufnahmen von den letzten Klaviersonaten Beethovens und Schuberts, eine Doppel-CD mit späten Klavierstücken von Brahms, eine Einspielung der Klavierkonzerte von Joseph Wölfl mit dem SWR-Orchester Kaiserslautern unter der Leitung von Johannes Moesus sowie eine Einspielung der Burlesken Musik und des Klavierkonzerts von K. A. Hartmann mit dem SWR-Orchester Kaiserslautern unter der Leitung von Paul Goodwin. Seine 2002 veröffentlichte Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Chromatischer Fantasie und Fuge, der Französischen Ouvertüre und des Italienischen Konzerts wurde neben Aufnahmen von Glenn Gould und Leif Ove Andsnes in die «Jahresauslese 2002» des SWR2-Plattenprismas aufgenommen Die Doppel-CD sämtlicher Solo-Klavierkonzerte von J.S. Bach mit dem Zürcher Kammerorchester wurde im Jahr 2014 von der Kritik einhellig gefeiert und war u.a. für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert, war «CD der Woche» des rbb Kultur und wurde in der FAZ-Beilage «taktvoll» als "Aufnahme für die Insel" bezeichnet. Sämtliche Bachsche Klavierkonzerte führte Kronenberg in den Jahren 2018 und 2019 mit unterschiedlichen Ensembles u.a. in der Hamburger Leiszhalle, dem Gewandhaus Leipzig und der Berliner Philharmonie als Gesamtzyklus auf. Im Jahr 2022 erschien die Einspielung von Klavierkonzerten von Mozart, Sterkel und Giambattista Martini mit dem Barockorchester Capriccio, gespielt auf historischen Instrumenten. Die Aufnahme wurde von der Kritik einhellig gelobt und vom SR zur CD der Woche gekürt. Trotz Pandemie-Beschränkungen konnte das Programm in mehreren Konzerten, v.a. in der Schweiz, auch live vorgestellt werden.



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