Cover Gershwin: Rhapsody in Blue

Album Info

Album Veröffentlichung:
2006

HRA-Veröffentlichung:
06.05.2015

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • George Gershwin (1898-1937)
  • 1 Rhapsody in Blue 16:24
  • 2 An American in Paris 18:23
  • 3 I. Prologue (Allegro moderato) 04:09
  • 4 II. Somewhere (Adagio) 03:52
  • 5 III. Scherzo (Vivace leggiero) 01:17
  • 6 IV. Mambo (Meno presto) 02:15
  • 7 V. Cha-Cha, Maria (Andantino con grazia) 00:53
  • 8 VI. Meeting Scene (Meno mosso) 00:47
  • 9 VII. Fugue, Cool (Allegretto) 03:03
  • 10 VIII. Rumble (Molto allegro) 01:52
  • 11 X. Finale (Adagio) 02:49
  • Symphonic Suite from the film: On the Waterfront
  • 12 Andante (with dignity) - Presto barbaro Presto barbaro 02:59
  • 13 Adagio - Allegro molto agitato - Alla breve (Poco più mosso) - Presto come prima 02:18
  • 14 Andante largamente - More Flowing - Still More Flowing - Poco meno mosso - Lento 04:53
  • 15 Moving Forward, with Warmth - Largamente - A tempo - Calmato - Andante come prima - Sempre avanti, With Intensity - Ancora più mosso 04:25
  • 16 Allegro non troppo, molto marcato - Poco più sostenuto - Moving Forward - Meno mosso 02:50
  • 17 A tempo 02:07
  • Total Runtime 01:15:16

Info zu Gershwin: Rhapsody in Blue

Das furiose Orchesterstück mit Klavier, das mit dem wohl berühmtesten Klarinettenglissando der Moderne an den Start geht, sollte möglichst viele Facetten der Musik der neuen Welt in einer guten Viertelstunde auffächern. Gershwins Ziel in seiner "Rhapsody in Blue" "ein musikalisches Kaleidoskop Amerikas – unseres ungeheuren Schmelztiegels, unserer typischen nationalen Eigenheiten, unseres Blues, unserer großstädtischen Unrast zu zeichnen" fühlte sich Leonard Bernstein gleich mehrmals verpflichtet. Aus einer Reihe von hochwertigen Aufnahmen, die Bernstein als Dirigent oder Solist bespielt hat, sticht diese mit dem Columbia Orchestra von 1959 besonders hervor: In Doppelfunktion an Pult und Piano manövriert Bernstein sicher durch die extrem kontrastreiche Partitur und gestaltet ein stimmiges Bild aus wuchtiger orchestraler Dynamik und fein ausgesteuertem Solospiel. Frei von knalligen Schockeffekten und egomanischer Tastenakrobatik zirkeln Solist und Klangkörper Gershwins locker gefügte Form, die hier im besten Sinn als rhapsodisch bezeichnet werden darf.

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Booklet für Gershwin: Rhapsody in Blue

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