Mi Historia Americana: Sur Daniil Trifonov

Cover Mi Historia Americana: Sur

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
02.10.2026

Label: Deutsche Grammophon (DG)

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Daniil Trifonov

Komponist: Ary Barroso (1903-1964), Gabriela Lena Frank (1972), Osvaldo Golijov (1960), Alberto Ginastera (1916-1983), Heitor Villa-Lobos (1887-1959), Michel Camilo (1954), Oscar Lorenzo Fernandez (1897-1948), Ernesto Lecuona (1895-1963)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

Entschuldigen Sie bitte!

Sehr geehrter HIGHRESAUDIO Besucher,

leider kann das Album zurzeit aufgrund von Länder- und Lizenzbeschränkungen nicht gekauft werden oder uns liegt der offizielle Veröffentlichungstermin für Ihr Land noch nicht vor. Wir aktualisieren unsere Veröffentlichungstermine ein- bis zweimal die Woche. Bitte schauen Sie ab und zu mal wieder rein.

Wir empfehlen Ihnen das Album auf Ihre Merkliste zu setzen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Ihr, HIGHRESAUDIO

  • Ary Barosso (1903 - 1964): Aquarela do Brasil:
  • 1 Barosso: Aquarela do Brasil (Arr. Grau for Piano, Percussion & Orchestra) 04:33
  • Gabriela Lena Frank (b.1972): Sonata Andina:
  • 2 Frank: Sonata Andina: I. Allegro Aymara 05:51
  • 3 Frank: Sonata Andina: II. Himno Inca 03:37
  • 4 Frank: Sonata Andina: III. Adagio Illariy 05:43
  • 5 Frank: Sonata Andina: IV. Finale Saqsampillo 06:27
  • Juan Francisco García (1892 - 1974): Sambumbia No.1:
  • 6 García: Sambumbia No. 1, "Rapsodia Dominicana" 08:53
  • Alberto Ginastera (1916 - 1983): Piano Sonata No. 2, Op. 53:
  • 7 Ginastera: Piano Sonata No. 2, Op. 53: I. Allegramente 04:23
  • 8 Ginastera: Piano Sonata No. 2, Op. 53: II. Adagio sereno - Scorrevole - Ripresa dell'Adagio 05:13
  • 9 Ginastera: Piano Sonata No. 2, Op. 53: III. Ostinato Aymara 04:01
  • Michel Camilo (b. 1954): Suntan:
  • 10 Camilo: Suntan (Transcr. Trifonov for Piano) 06:22
  • Ernesto Lecuona (1895 - 1963): Y la negra bailaba!:
  • 11 Lecuona: Y la negra bailaba! 02:09
  • La Comparsa:
  • 12 Lecuona: La Comparsa 02:03
  • Osvaldo Golijov (b. 1960), Gonzalo Grau (b. 1972): Cuadros del Sur:
  • 13 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: I. Promenade 1 01:25
  • 14 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: II. Candomblé 02:48
  • 15 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: III. Promenade 2 00:56
  • 16 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: IV. Lejanía 02:08
  • 17 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: V. Promenade 3 01:07
  • 18 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: VI. La fé 02:44
  • 19 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: VII. Promenade 4 00:18
  • 20 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: VIII. Caribe 04:11
  • 21 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: IX. Promenade 5 00:14
  • 22 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: X. Yoruba 01:49
  • 23 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: XI. Fuelle - Respiros 05:26
  • 24 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: XII. Sudor y costa 02:03
  • 25 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: XIII. Promenade 6 00:37
  • 26 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: XIV. Calles 03:26
  • 27 Golijov, Grau: Cuadros del Sur: XV. Gran Promenade Final 01:59
  • Heitor Villa-Lobos (1887 - 1959): Valsa da dor:
  • 28 Villa-Lobos: Valsa da dor 04:50
  • Rafael "Bullumba“ Landestoy (1925 - 2018): El vals de Santo Domingo:
  • 29 Landestoy: El vals de Santo Domingo 04:16
  • Alberto Ginastera: Milonga, Op. 3/1:
  • 30 Ginastera: Milonga, Op. 3/1 03:08
  • Daniil Trifonov (b. 1991): Tango:
  • 31 Trifonov: Tango 02:44
  • Rafael "Bullumba“ Landestoy: Estudio en zamba:
  • 32 Landestoy: Estudio en zamba 01:14
  • Camargo Guarnieri (1907 - 1993): Dança negra:
  • 33 Guarnieri: Dança negra 03:19
  • Heitor Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras No. 4, W264:
  • 34 Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras No. 4, W264: I. Prelúdio. Introdução 04:49
  • 35 Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras No. 4, W264: II. Coral. Canto do Sertão 05:54
  • 36 Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras No. 4, W264: III. Ária. Cantiga 05:50
  • 37 Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras No. 4, W264: IV. Dansa. Miudinho 02:59
  • Oscar Lorenzo Fernândez (1897 - 1948): Suite brasileira No. 1:
  • 38 Fernândez: Suite brasileira No. 1: II. Suave acalanto 03:24
  • Osvaldo Golijov: Levante:
  • 39 Golijov: Levante (Arr. Brunetti for Piano) 04:27
  • Total Runtime 02:17:20

Info zu Mi Historia Americana: Sur

Eine Klangreise durch Lateinamerika: Mit seinem neuen Album Mi Historia Americana – Sur präsentiert Star-Pianist Daniil Trifonov den zweiten Teil seiner musikalischen Reise durch ganz Amerika.

Auf dem Album teilt er eine vielseitige Auswahl seiner musikalischen Entdeckungen aus Lateinamerika und der Karibik. Mit Solo- und Orchesterwerken führt Trifonov seine Hörer von Kuba und der Dominikanischen Republik über Brasilien und Peru bis nach Argentinien. Das Ergebnis ist in vielerlei Hinsicht sein bislang persönlichstes Album.

"Lateinamerikanische Musik hat eine ganz eigene Qualität: die Natur als Inspirationsquelle, traditionelle Tänze und Lieder sowie Klänge des Glaubens." (Daniil Trifonov)

„Wie die Region selbst ist auch dieses Repertoire unglaublich vielfältig“, sagt Trifonov. „Viele dieser Werke sind in ihren Herkunftsländern sehr bekannt, außerhalb der Region jedoch kaum zu hören. Ich wollte ein Bild von dem musikalischen Reichtum vermitteln, den diese Literatur zu bieten hat.“

Die beiden Orchesterwerke des Albums – Aquarela do Brasil und Cuadros del Sur – wurden im Februar 2026 in São Paulo aufgenommen, als Trifonov Konzerte mit diesem Repertoire in Brasilien gab. Begleitet wurde er von Mitgliedern des São Paulo Symphony Orchestra (OSESP) und dem venezolanischen Multiinstrumentalisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Gonzalo Grau.

Mi Historia Americana – Sur eröffnet mit Gonzalo Graus Arrangement von Ary Barrosos populärem Lied Aquarela do Brasil. Grau arrangierte für Trifonovs Projekt auch Cuadros del Sur (»Bilder des Südens«) – ein Auftragswerk von OSESP, Deutsche Grammophon, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Aspen Music Festival. Die Musik schöpft aus La Pasión según San Marcos, einem Werk für Chor und Orchester des argentinischen Komponisten Osvaldo Golijov. Formal ließ sich Grau von Mussorgskys Bildern einer Ausstellung inspirieren – er wechselt zwischen kontrastreichen Abschnitten aus Golijovs Pasión und einem wiederkehrenden »Promenade«-Thema. Trifonov und das Orchester gaben im Februar die Weltpremiere; hier liegt nun die Ersteinspielung vor. Mit OSESP erscheint erstmals ein brasilianisches Ensemble bei Deutsche Grammophon.

Brasilien ist auf dem Album außerdem mit Villa-Lobos’ Bachianas brasileiras Nr. 4 sowie Werken von Mozart Camargo Guarnieri und Oscar Lorenzo Fernández zu hören. Aus Argentinien kommen Werke von Ginastera – Milonga und die zweite Klaviersonate – sowie ein Tango – komponiert nicht in Buenos Aires, sondern von Trifonov selbst.

Die Inspiration für dieses Album fand der Pianist teils auch während eines längeren Aufenthalts in der Heimat seiner Frau. »Meine Familie und ich waren während der Covid-Pandemie monatelang in der Dominikanischen Republik«, sagt er. "In dieser Zeit des Lockdowns fand ich endlich die Ruhe, mich in die herausragende lateinamerikanische Klaviermusik zu vertiefen." Aus der Karibik wählte Trifonov recht gegensätzliche Werke des zeitgenössischen dominikanischen Komponisten Michel Camilo und seiner Landsleute Juan Francisco García und Rafael Bullumba Landestoy aus sowie zwei Werke des wohl berühmtesten kubanischen Komponisten, Ernesto Lecuona.

Auch Peru ist eine Station auf Trifonovs Reise, zu hören ist die Sonata andina von Gabriela Lena Frank. Frank, in den USA geboren mit peruanischen Wurzeln, wurde 2026 mit dem Pulitzer-Preis für Musik für ihr Orchesterwerk Picaflor: A future myth ausgezeichnet. "Wie viele der Komponist:innen auf diesem Album", sagt Trifonov, "verbindet Frank auf komplexe und fesselnde Weise Elemente der westlichen klassischen Musik mit den Traditionen der Volksmusik: Das Soloklavier in der Sonata andina evoziert traditionelle bolivianische Trommeln und peruanische Flöten, es imitiert traditionelle lateinamerikanische Gitarren und Instrumente wie die Marimba. Es ist ein farbenreiches musikalisches Gewebe."

"Das neue Album von Daniil Trifonov strotzt vor Virtuosität" ★★★★★ (Financial Times über My American Story – North)

Daniil Trifonov, Klavier
Mitgliedern des São Paulo Symphony Orchestra




Daniil Trifonov
'Trifonov zu hören, ist wie eine tiefe Gewebemassage: Man hat ständig den Wunsch, sich der ungeheuren Intensität zu entziehen, und anschließend stellt sich ein Gefühl ein, als habe sich die Wirklichkeit ein wenig verändert. Sein Recital war umwerfend ...' Washington Post, Januar 2013

Kurz bevor Daniil Trifonov zu spielen beginnt, herrscht immer tiefe Stille im Publikum. Ihre Intensität hat nichts mit den Gepflogenheiten des Konzertsaals zu tun; vielmehr entsteht sie unwillkürlich aus der Gabe des russischen Pianisten, das Alltägliche hinter sich zu lassen und die zeitlose verbindende Kraft der Musik zu vermitteln. Aus dieser Stille kommt ein Spiel, wie man es nur selten hört. »Was er mit seinen Händen macht, ist technisch unglaublich«, bemerkte ein Kommentator kurz nach Trifonovs Triumph im Finale des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau 2011. »Hinzu kommt sein Anschlag – er hat Zartheit und auch das dämonische Element. Ich habe so etwas noch nie gehört.« Diese Äußerung stammt nicht von einem professionellen Kritiker, sondern von einer der größten Pianistinnen der Welt, Martha Argerich. Sie stellte fest, ihr junger Kollege verfüge über »alles und noch mehr«, und diese Ansicht wurde bisher von zahlreichen Kommentatoren und Rezensenten in Zeitungen, online und über den Äther bekräftigt. Die Washington Post schrieb von dem »tiefen emotionalen Erlebnis«, Trifonov spielen zu hören; für die Süddeutsche Zeitung war sein erstes Konzert beim Festival in Verbier im vergangenen Jahr »ein echter Kulturschock«, so überwältigend war die Mischung von poetischer Einfühlung, Intelligenz, Nuancierung und kreativer Brillanz.

Im Februar 2013 gab Deutsche Grammophon den Abschluss eines Exklusivvertrags mit Daniil Trifonov bekannt. Sein erstes Recital für das Gelblabel ist eine Live-Aufnahme aus der Carnegie Hall: Liszts gewaltige Sonate in h-moll, Skrjabins Sonate-Fantaisie in gis-moll op. 19 und Chopins 24 Préludes op. 28. In Planung sind Konzert-Alben und weitere Aufnahmen von Recitals. »Der Augenblick, als ich bei Deutsche Grammophon unterschrieb, ist wohl das bislang wichtigste Ereignis meines Lebens«, berichtet er. »Es ist eine große Ehre, meine erste CD für dieses Label aufzunehmen, und noch dazu in einem so bedeutenden Konzertsaal wie der Carnegie Hall.«

Seit er den Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, hat Trifonov als Konzertsolist und mit Recitals die ganze Welt bereist. Höhepunkte waren die Debüts in der Carnegie Hall, Wigmore Hall, Berliner Philharmonie, Queen Elizabeth Hall in London, im Auditorium du Louvre in Paris, in der Opera City in Tokio, Tonhalle Zürich und vielen anderen renommierten Spielstätten. Er ist mit den Wiener Philharmonikern aufgetreten, dem London Symphony Orchestra, New York Philharmonic Orchestra, Philharmonia Orchestra, Mariinski-Orchester, Boston Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Israel Philharmonic Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Royal Philharmonic Orchestra und Cleveland Orchestra. Demnächst wird er erstmals mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, Philadelphia Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra und dem Philharmonischen Orchester Moskau konzertieren.

Trotz der Anforderungen seiner regen Konzerttätigkeit findet Trifonov noch Zeit, bei Sergei Babayan zu studieren und Kompositionsunterricht am Cleveland Institute of Music zu nehmen. »Ich freue mich schon auf künftige Projekte mit der Deutschen Grammo­phon«, sagt er. Die riesige Klavierliteratur kennenzulernen, sei Arbeit für ein ganzes Leben, fügt er hinzu. »Ich hoffe, in den kommenden Jahren so viele neue Stücke wie möglich zu lernen und auch Zeit zum Komponieren zu haben, denn das Komponieren hat einen gewissen Einfluss darauf, wie man Klavier spielt.«

Daniil Trifonov kam am 5. März 1991 in Nischni Nowgorod zur Welt. Als seine Eltern, beide Berufsmusiker, den ersten Geburtstag ihres Sohnes feierten, war das System des Sowjetkommunismus und der einst mächtigen UdSSR bereits aufgelöst. Die großen sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen jener Zeit verhinderten nicht, dass Daniils Familie sein überragendes musikalisches Talent erkannte und seine Ausbildung förderte. »Mit fünf Jahren hatte ich ersten Klavierunterricht, ich komponierte auch und gab auch ständig Konzerte«, berichtet er. Als Achtjähriger trat er erstmals mit Orchester auf – ein Ereignis, das für ihn unvergesslich bleibt, weil er mitten im Konzert einen Milchzahn verlor. »Das war ein Erlebnis! Aber wie wichtig mir das Klavierspiel ist, wurde mir zum ersten Mal wirklich klar, als ich mir mit 13 Jahren den linken Arm brach. Ich war auf dem Weg zur Klavierstunde. Es war Winter und sehr glatt, sodass ich hinfiel und mir den Arm brach. Drei Wochen lang konnte ich nicht richtig spielen.«

Die körperliche Verletzung brachte Daniil zu Bewusstsein, was das Musizieren für ihn bedeutete. Sie vertiefte auch seine emotionale Beziehung zum Klavier und dessen Repertoire. Skrjabins leidenschaftliche Musik – mystisch, grenzüberschreitend und technisch anspruchsvoll – wurde fast zur Obsession für den Teenager. Die Harmonie­sprache des Komponisten und seine lebhaften Farben berührten die Seele des jungen Pianisten und veranlassten ihn, am Vierten Internationalen Skrjabin-Wettbewerb in Moskau teilzunehmen, wo der 17-Jährige dann den fünften Preis gewann. Inspirierend wirkte auf Trifonov auch das Studium von historischen Aufnahmen großer Pianisten. Er lieh sie von seiner Lehrerin Tatiana Zelikman an der berühmten Gnessin-Musikschule: »Als ich bei Tatiana Zelikman in Moskau studierte, besaß sie eine große Sammlung alter Aufnahmen und viele LPs. Diese Aufnahmen begleiteten also meine Ausbildung.« Trifonov zog bleibende Lehren aus den Einspielungen von Rachmaninow, Cortot, Horowitz, Friedman, Sofronizki und anderen Vertretern eines goldenen Zeitalters des Klaviers. »Zu den heutigen Pianisten, die mich inspirieren, zählen Martha Argerich, Grigory Sokolov and Radu Lupu«, fügt er hinzu.

Im Sommer 2011 wurde Daniil Trifonov selbst zum Inspirator. Zunächst gewann er den 13. Internationalen Rubinstein-Klavierwettbewerb in Tel Aviv, dann sicherte er sich den ersten Preis, die Goldmedaille und den Grand Prix beim 14. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Er gewann zudem den Publikumspreis und den Preis für die beste Aufführung eines Mozart-Konzerts. Durch seinen Auftritt beim berühmten Chopin-Wettbewerb in Warschau ein Jahr zuvor war er einflussreichen Kritikern und Konzertveranstaltern schon bekannt. Das große Medien-Echo auf seinen Sieg in Moskau sorgte dafür, dass alle Welt von dem 20-jährigen Russen erfuhr. »Trifonov hat eine funkelnde Technik und virtuoses Flair«, schrieb die New York Times. »Er ist auch ein nachdenklicher Künstler . . . der mit sanfter Zartheit spielen kann, was man nicht unbedingt mit Wettbewerbssiegern verbindet.« Als Anfang 2012 der Kulturkommentator Norman Lebrecht den kometenhaften Aufstieg des jungen Mannes vermerkte, bezeichnete er ihn treffend als einen »Pianisten für den Rest unseres Lebens«.

Booklet für Mi Historia Americana: Sur

© 2010-2026 HIGHRESAUDIO