Schubert: String Quintet D.956, Quartettsatz D.703 Tokyo String Quartet and David Watkin

Cover Schubert: String Quintet D.956, Quartettsatz D.703

Album Info

Album Veröffentlichung:
2011

HRA-Veröffentlichung:
17.09.2013

Label: harmonia mundi

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Franz Schubert (1797–1828): Quintet in C major, D.956 (1828)
  • 1I. Allegro ma non troppo20:12
  • 2II. Adagio13:41
  • 3III. Scherzo - Presto - Trio - Andante sostenuto09:50
  • 4IV. Allegretto09:42
  • Quartet in C minor, D.703, Quartettsatz (1820)
  • 5I. Allegro09:35
  • 6II. Andante (fragment)02:42
  • Total Runtime01:05:42

Info zu Schubert: String Quintet D.956, Quartettsatz D.703

Following their much-lauded Beethoven cycle, the members of the Tokyo String Quartet are joined by cellist David Watkin in this distinguished reading of Schubert's Quintet in C major – the last and perhaps the most haunting of all his chamber works, in which light and shadow, serenity and drama are presented in constant alternation. The programme also includes the Quartettsatz of 1820 with its fragmentary slow movement.

“Almost all the players who perform here seem stirred enough by the music's pathos and power to rise to the occasion...[to give] an intense, sweeping account of the work. I have no complaints, and for anyone who doesn't want the final degree of penetrating lyricism and anguish which you find in the very finest readings...this may prove an ideal version.” (BBC Music Magazine)

“The Tokyo String Quartet with David Watkin promise much as they traverse the slow harmonic progression that opens the first movement...They finish as impressively as they begin; but the middle movements arouse reservations...A degree of objectivity throughout weakens the reach to Elysium...The Tokyo stand back, refusing the minatory experience.” (Gramophone Magazine)

Tokyo String Quartet
David Watkin, cello

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Tokyo String Quartet
Das Tokyo String Quartet gilt als eines der angesehensten Kammermusik-ensembles der Welt; seit seiner Gründung vor 45 Jahren hat es Publikum und Kritik gleichermaßen für sich eingenommen. Das Quartett, das jedes Jahr über hundert Konzerte überall auf der Welt gibt, hat eine treue Anhängerschaft in den Großstädten aller Kontinente, in Australien ebenso wie in Estland, Skandi-navien oder Fernost. Das Tokyo String Quartet unterrichtet seit 1976 an der Yale School of Music und ist Quartet-in-residence des New Yorker 92nd Street Y. Die Musiker haben sich die Förderung und Anleitung junger Streichquartette zur Aufgabe gemacht und geben in ganz Nordamerika, Europa und Japan regelmäßig Meisterklassen.

Offiziell wurde das Tokyo String Quartet 1969 an der Juilliard School of Music gegründet, seine Anfänge gehen aber auf die Toho School of Music in Tokio zurück, wo der Einfluss von Professor Hideo Saito die Gründungs-mitglieder prägte. Schon bald nach seiner Gründung gewann das Quartett erste Preise beim Coleman-Wettbewerb, beim Wettbewerb in München und bei den Young Concert Artists International Auditions. Eine lange Zusammen-arbeit mit der Deutschen Grammophon (mehr als 40 richtungweisende Einspielungen) verschaffte ihm Geltung als eines der weltweit führenden Quartette. Das Ensemble hat jetzt einen Vertrag mit harmonia mundi usa und hat unlängst eine von der Kritik gefeierte Gesamtaufnahme der Streich-quartette von Beethoven abgeschlossen. Ihre jüngste Einspielung ist den Quintetten op.34 (mit Jon Nakamatsu, Klavier) und op.115 (mit Jon Manasse, Klarinette) von Brahms gewidmet.

Das Tokyo String Quartet spielt auf Instrumenten, die man nach dem legendären Virtuosen Niccolò Paganini das „Paganini Quartett“ nennt; es ist dies ein Satz berühmter Stradivarius-Instrumente, die im Besitz Paganinis waren und die er im 19.Jahrhundert selbst spielte. Die Instrumente sind eine Leihgabe der Nippon Music Foundation, die sie 1995 von der Corcoran Gallery of Art in Washington, D.C. erworben hat.

Booklet für Schubert: String Quintet D.956, Quartettsatz D.703

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