PSA Peyton

Album Info

Album Veröffentlichung:
2021

HRA-Veröffentlichung:
23.07.2021

Label: Stones Throw

Genre: R&B

Subgenre: Hip Hop Soul

Interpret: Peyton

Das Album enthält Albumcover

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Formate & Preise

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FLAC 44.1 $ 8,00
  • 1What Did I Do02:52
  • 2Let It Flow03:27
  • 3Haters02:52
  • 4Ppl Say02:33
  • 5IRLMB01:30
  • 6Vicky's Interlude02:03
  • 7Big Flexer01:51
  • 8Don't U Wanna Fly03:22
  • 9Tad Bit02:42
  • 10It's Been So Long02:37
  • 11Perfect Peach03:04
  • 12Pure Imagination02:35
  • Total Runtime31:28

Info zu PSA

Mit ihrem Debütalbum “PSA” macht die Musikerin aus Houston, Texas genau dort weiter, wo sie mit ihrer ersten EP “Reach Out” 2019 aufgehört hat.

Soul, Hip-Hop und eine klassische Ausbildung machen auch aus ihrem aktuellen Album eines, das man nicht verpassen sollte – nicht nur, weil es das bisher beste einer aufstrebenden Singer/Songwriterin ist, sondern auch, weil es Ausdruck eines gegenwärtigen Trends ist, ohne sich irgendwem oder irgendeiner Stilrichtung anzubiedern.

Denn Peytons Musik auf ein Genre, einen Sound festzunageln, ist kaum möglich. Da wechseln sich ruhige Piano-Passagen mit basslastigen Beats ab, verzerrte Vocals mit DIY-Soundmosaiken, ohne dass der Übergang unangenehm oder überhaupt auffallen würde.

Zwischen “Perfect Peach” und “Pure Imagination” liegen Welten, aus Strand und Vibrafon wird akustische Gitarre und Frank-Ocean-eske Wehklage. An letzteren denkt man immer wieder, wenn Peyton auf “PSA” so wirkt, als wäre das Mikrofon nur zufällig im Raum, während sie sich in den eigenen, kaleidoskop-artigen Gedankenströmen widmet.

Das Pendel zwischen absolut radiotauglichen Pop-Passagen und atmosphärischer Filmmusik stößt Peyton dabei unentwegt mit einer Ausstrahlung an, die unbekümmert und selbstironisch wirkt.

In “Big Flexer” herrschen, ganz kontraintuitiv, nicht die großen Beats und Gesten vor, sondern ein unaufgeregtes, sich verdichtendes, Zusammenspiel aus diversen Instrumenten und Stimmlagen. Dabei scheint Peyton so unbekümmert durch die eigenen Songs zu driften, dass zum Schluss noch ein entspanntes Lachen zu hören ist.

Peyton macht zeitgemäße Musik für ein Jahrzehnt, in dem Authentizität und persönliche Video-Tagebücher zum Mittel der Wahl für exzentrische Jugendliche geworden sind, die sich im Internet darstellen wollen.

Nur scheint Peyton das Stilmittel der Authentizität nicht bewusst gewählt zu haben. Sie wirkt so, als wäre sie einfach reingerutscht und selbst beizeiten noch etwas überrascht davon, wie leicht und unbeschwert ihre Musik doch klingt.

Peyton




Peyton
Houston-based 21-year-old singer-songwriter, Peyton, has signed with iconic label Stones Throw Records, alongside the release of her first single "to spare." The song is an R&B love note that recalls 90s-era Brandy, TLC and SWV ballads backed by a nostalgic beat, produced by ASADVS.

Born in Missouri City, Texas and raised in Houston, Peyton grew up shy but her love for music always overpowered her social anxiety. She pulls from those experiences when writing now, detailing often unrequited attempts to connect to those around her. Peyton has always felt a close connection to her hometown, especially Third Ward. She is a classically trained vocalist and violinist. Her late grandmother Theola Booker was a formative inspiration of hers who not only composed and arranged music for renowned gospel musician Reverend James Cleveland, winning a Grammy nomination for her work behind the scenes but also taught piano for decades at Peyton's elementary school (and counted the young Beyoncé Knowles among her students). Some of her other early influences include Amel Larrieux, Erykah Badu, The Neptunes/N.E.R.D., Prince and Kanye West, sonically woven throughout her catalog.

Peyton is young but she has already started to make a name for herself in the music scene, collaborating with Steve Lacy from The Internet on her song, "Verbs" and opening for The Internet and SALES. In 2018 two of her songs, "Sweet Honey" and "Lifeline" were featured in episodes of HBO's Insecure, as well as on the soundtrack for the series.



Dieses Album enthält kein Booklet

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