Weezer (The Gold Album) Weezer

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
21.08.2026

Label: Reprise

Genre: Rock

Subgenre: Adult Alternative

Interpret: Weezer

Das Album enthält Albumcover

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  • 1 Say Yes 03:04
  • 2 Shine Again 04:05
  • 3 Don't Make It Weird 02:49
  • 4 We Might as Well Be Strangers (ft. Wednesday) 03:34
  • 5 C.E.O. 02:54
  • 6 Hoops 02:35
  • 7 Nowhere 02:48
  • 8 The Show Must Go On 03:23
  • 9 Up In the Clouds 03:39
  • 10 The LA Sound 03:57
  • Total Runtime 32:48

Info zu Weezer (The Gold Album)

Weezer sind zurück mit "The Gold Album".

Die 'Buddy Holly'-Rocker kündigten den siebten Teil ihrer langjährigen, farblich benannten Albumreihe an. Gleichzeitig handelt es sich um das 16. Studioalbum der Band seit ihrem Debüt 'The Blue Album' aus dem Jahr 1994. In einem Instagram-Beitrag schrieb die Band: "Überzogen mit dem, was Oberflächeninstrumente als Gold bezeichnen. Es trägt den Namen Weezer. Seine Oberfläche ist mit vier Symbolen versehen, die angeblich seine Schöpfer darstellen. Tragt es zum Gathering und erlebt, was dann geschieht."

Das Album erscheint am 21. August, kurz bevor im darauffolgenden Monat die The Gathering Tour startet. Nach den Alben 'Blue', 'Green', 'Red', 'White', 'Teal' und 'Black' setzt 'The Gold Album' die Farbserie fort. Die zehn Songs umfassende Platte ist das erste Studioalbum der Band um Rivers Cuomo, Patrick Wilson, Brian Bell und Scott Shriner seit 'Van Weezer' aus dem Jahr 2021. Die im April veröffentlichte Single 'Shine Again' war der erste Vorbote des Albums. Hinzu kommt die neue Zusammenarbeit 'We Might As Well Be Strangers'. Produziert wurde das Album von Klas Åhlund und Kenneth Blume, der früher unter dem Namen Kenny Beats bekannt war. Laut einer Pressemitteilung soll es sich um "das aggressivste Weezer-Album aller Zeiten" handeln.

Unterdessen sorgte die Band bereits 2018 mit ihrer Coverversion von Totos Klassiker 'Africa' für großes Aufsehen. Die ursprüngliche Band war jedoch nicht vollständig von der Herangehensweise begeistert. Anfang 2025 sagte Toto-Gitarrist Steve Lukather in Matt Pinfields Sendung 'New and Approved': "Ich glaube nicht, dass er den Song wirklich geliebt hat. Ich denke, er hat das eher gemacht, um sich darüber lustig zu machen, und dann ist es ihm um die Ohren geflogen. Jetzt muss er ihn jeden Abend spielen. Ich habe versucht, mit ihm Kontakt aufzunehmen und freundlich zu sein, aber dann wurde es irgendwie seltsam." Auf weitere Details wollte Lukather nicht eingehen. Er räumte jedoch ein, dass der Erfolg des Covers, der später sogar dazu führte, dass Toto Weezers Song 'Hash Pipe' coverte, letztlich beiden Bands zugutekam. Er sagte abschließend: "Ich möchte nicht näher darauf eingehen, aber Frieden und Liebe. Es war gut für sie und es war gut für uns."

Weezer




Weezer
Im Jahr 2014 ist man sich weitgehend einig darüber, dass das Album Geschichte ist und sich niemand mehr eine komplette Platte von Anfang bis Ende anhört. Für Rivers Cuomo gibt es zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren. "Man kann mit der Zeit gehen, nachgeben, und sich keine besondere Mühe mit einem Album geben", meint er. "Oder man sagt, aus künstlerischen und kreativen Gründen müssen wir alles daran setzen, dass das ein Album wird, das die Leute sich anhören wollen. Für diesen Weg haben wir uns entschieden."

Für ihr neuntes Studioalbum haben sich Weezer – Rivers Cuomo (Gesang/Gitarre), Patrick Wilson (Drums), Brian Bell (Gitarre) und Scott Shriner (Bass) – erneut mit dem Mann zusammengetan, der der Band bereits bei ihren erfolgreichsten Platten zur Seite gestanden hat. Ric Ocasek, Frontman der Cars, war schon bei Weezers gleichnamigem ersten Album von 1994 (auch bekannt als The Blue Album) und ihrem ebenfalls selbst betitelten dritten Album von 2001 (auch bekannt als The Green Album) als Produzent tätig. Das neue Album ist eines der besten in Weezers umfangreichem und vielseitigem Werk. Es erscheint am 30. September 2014 und heißt "Everything Will Be Alright in the End".

"Im Studio haben wir irgendwann gehört: Das ist der richtige Sound!", erzählt Cuomo. "Ric ist ein Bestandteil dieser Chemie. Er hat seinen Beitrag zu den Songs geleistet, wie er es vorher nicht gekonnt hätte. Beim Blue Album hatten wir die Songs schon anderthalb Jahre lang in Clubs gespielt, sie waren mehr oder weniger fertig. Und beim Green Album wollte ich mir von niemandem was sagen lassen. Jetzt bin ich viel offener und kollegialer eingestellt." Als der neue Song "Back to the Shack" in der zweiten Hälfte des Refrains noch etwas Power brauchte, sagte Ocasek der Band, dass er da eine Synthie-Melodie hörte, und spielte sie. "Sie war so typisch Ric und passte perfekt zum Song", so Cuomo.

Zwischen 2008 und 2010 waren Weezer ausgesprochen produktiv und veröffentlichten "The Red Album", "Raditude" und "Hurley". Nach diesen drei Jahren des extremen Outputs schalteten sie ganz bewusst einen Gang zurück und Cuomo ließ sich Zeit beim Schreiben neuer Songs. "Mein Instinkt sagte mir, ich sollte es langsam angehen lassen und ich glaube daran, dass ein Album besser wird, je mehr Zeit man ihm zum Wachsen gibt", erklärt er. "Dann wird es komplexer und vielschichtiger. Der Wert der vier Jahre, die es gedauert hat, die Songs zu schreiben und zu arrangieren, zeigt sich darin, dass sich jedes der vier Jahre in gleichem Maße auf dem Album widerspiegelt. Es ist also nicht so, dass eins oder zwei davon reine Zeitverschwendung waren."

Auf "Everything Will Be Alright in the End" finden sich drei thematisch angeordnete Gruppen von Songs. Als alle Stücke fertig waren, traf die Band sich mit Ocasek zu drei jeweils dreiwöchigen Aufnahme-Sessions im Januar, März und Juni 2014. Alle Sessions fanden in den Village Studios in Santa Monica in Kalifornien statt. "Ich bin mit der romantischen Vorstellung aufgewachsen, in einem Tonstudio zu arbeiten", erzählt Cuomo. "Das kann ich nicht aufgeben. Ich bin einfach aufgeregter und fühle mich verbundener mit der Musikgeschichte, wenn ich in diesen Räumen bin, in denen schon meine Helden gearbeitet haben."

Nach der Veröffentlichung des Albums möchte sich die Band darauf konzentrieren, es im Rahmen einer besonderen Erfahrung mit den Fans zu teilen. Sie planen eine Clubtour durch sechs Städte, bei der sie "Everything Will Be Alright in the End" in voller Länge live spielen wollen. Dabei sollen sich die Fans gern beteiligen, sie können beispielsweise die Chor-Parts des Albums singen.

"Weezer war immer am besten als Gemeinschaftsunternehmen", erklärt Cuomo und erinnert sich daran, wie die Band etwa 1992 in den Clubs von L.A. an ihrem Können feilte. "Da waren wir mit unserem Publikum, kein großes Publikum, erst kamen nur ein paar Leute, später waren es dann ein paar Hundert. Wenn eine Band erfolgreich wird, verliert sie leicht den Kontakt zu dieser Gemeinschaft." In den letzten Jahren hat sich die Band bewusst wieder den Fans angenähert. "Es fing an mit Weezer Cruise", sagt Cuomo, "aber wir haben uns auch nach jeder Show mit Fans getroffen und sie kennengelernt. Jetzt fühlt es sich wieder so an, als würden wir alle im selben Boot sitzen." Diese Verbindung schlägt sich seiner Meinung nach auch in der Musik von Weezer nieder: "Wir wollen natürlich die Songs schreiben und spielen, die das ausdrücken, was die Gemeinschaft will – die Songs, die uns glücklich machen."

Nach einigen personellen Veränderungen am Anfang bestehen Weezer seit 13 Jahren in derselben Besetzung. "Wir sind am liebsten zusammen", sagt Cuomo über das Quartett, "ob wir nun in ein Flugzeug steigen, um ein paar Shows zu spielen, bei einem Konzert extra lange Versionen von Songs spielen und wirklich aufeinander hören oder im Studio die Kopfhörer aufsetzen und uns an die Arbeit machen, ein kleines bisschen Rockgeschichte zu schreiben."

Dieses Album enthält kein Booklet

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