Haydn: Piano Sonatas Brigitte Meyer

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
17.01.2020

Label: Genuin

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Das Album enthält Albumcover

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FLAC 96 $ 15,20
  • Joseph Haydn (1732 - 1809): Piano Sonata in D Major, Hob. XVI:24:
  • 1Piano Sonata in D Major, Hob. XVI:24: I. Allegro05:00
  • 2Piano Sonata in D Major, Hob. XVI:24: II. Adagio03:33
  • 3Piano Sonata in D Major, Hob. XVI:24: III. Finale. Presto02:10
  • Piano Sonata in A-Flat Major, Hob. XVI:46:
  • 4Piano Sonata in A-Flat Major, Hob. XVI:46: I. Allegro moderato07:28
  • 5Piano Sonata in A-Flat Major, Hob. XVI:46: II. Adagio07:38
  • 6Piano Sonata in A-Flat Major, Hob. XVI:46: III. Finale. Presto02:29
  • Piano Sonata in C Major, Hob. XVI:50:
  • 7Piano Sonata in C Major, Hob. XVI:50: I. Allegro07:01
  • 8Piano Sonata in C Major, Hob. XVI:50: II. Adagio04:56
  • 9Piano Sonata in C Major, Hob. XVI:50: III. Allegro molto02:32
  • Piano Sonata in E-Flat Major, Hob. XVI:52:
  • 10Piano Sonata in E-Flat Major, Hob. XVI:52: I. Allegro08:14
  • 11Piano Sonata in E-Flat Major, Hob. XVI:52: II. Adagio05:36
  • 12Piano Sonata in E-Flat Major, Hob. XVI:52: III. Finale. Presto05:48
  • Total Runtime01:02:25

Info zu Haydn: Piano Sonatas

Sie denken gern groß: Mit „Insights“, der hochgelobten Gesamteinspielung der Streichquartette Arnold Schönbergs beim Label GENUIN, hat sich das Asasello-Quartett ein Denkmal gesetzt und ganz nebenbei den Grundstein zu einem noch größeren Projekt gelegt. Für den mehrteiligen CD- und Konzertzyklus „Orbit Schönberg“ vergaben die Asasellos nun Auftragswerke an die renommierten Komponisten Lisa Streich, Márton Illés und Viera Janárčeková. Jedes dieser Werke ergänzt und reagiert auf einzigartige Weise auf je ein Streichquartett Schönbergs sowie das eines Schönberg-Vorgängers (Beethoven, Brahms, Reger). Das faszinierende Ergebnis hält das Ausnahmeensemble auf seiner neuen GENUIN-CD „Insights to-morrow“ fest.

Brigitte Meyer,



Brigitte Meyer
geboren in Biel, Schweiz, erlebte dort eine glückliche Kindheit, die, soweit ihre Erinnerungen zurückgehen, von Musik geprägt wurde. Mit elf Jahren spielte sie ihr Debüt mit Orchester. Es folgten Studien an den Konservatorien Biel und Lausanne, wo sie mit 19 Jahren einen Konzertabschluss absolvierte. In dieser Zeit begann eine intensive Konzertkarriere. Ihr Wunsch, trotzdem ihr Studium in Wien fortzusetzen, wurde belohnt durch die persönliche Einladung an die Wiener Hochschule für Musik durch Bruno Seidlhofer, der später von drei herausragenden Schülern sprach: Friedrich Gulda (der Geniale), Martha Argerich (die große Virtuosin) und Brigitte Meyer (die große Musikerin). In Wien erhielt Brigitte Meyer den Bösendorfer-Preis, in Vevey wurde sie Finalistin des Clara Haskil-Klavierwettbewerbs.

Ihre internationale Karriere führt sie in Konzertsäle wie den Goldenen Saal des Musikvereins Wien, das Wiener Konzerthaus, das Tōkyō Bunka Kaikan, die Queen Elizabeth Hall in London, das Royal Concertgebouw in Amsterdam, den Sala Verdi in Milan, das Place des Arts in Montréal, das Niavaran Kulturzentrum in Teheran und andere. Sie spielt mit renommierten Orchestern und unter Dirigenten wie Horst Stein, Okko Kamu, Pinchas Steinberg, Dennis Russel Davis, Armin Jordan sowie Lovro von Matačić.

Brigitte Meyer hat sich als Interpretin der Wiener Klassik profiliert, liebt Schubert-Abende, sei es als Solistin oder Liedbegleiterin. Ihr enormes Repertoire umfasst die Zeit von Bach bis zur Moderne. Auch Kammermusik hat einen großen Platz in ihrem Schaffen, unter anderem arbeitete sie mit Heinrich Schiff, Martha Argerich, Alexandre Rabinovitch-Barakovsky, Ana Chumachenco, Hansheinz Schneeberger, Danjulo Ishizaka, Juliane Banse, dem Pražák Quartett und dem Fine Arts Quartet. Ihre Aufnahmen der Mozart Klavierkonzerte KV 271 und KV 488 mit Iona Brown und dem Norwegischen Kammerorchester haben Maßstäbe gesetzt.



Dieses Album enthält kein Booklet

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