Walton: Symphonies Nos. 1 & 2; Orb and Sceptre (Live) City of Birmingham Symphony Orchestra & Kazuki Yamada

Cover Walton: Symphonies Nos. 1 & 2; Orb and Sceptre (Live)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
06.03.2026

Label: Deutsche Grammophon (DG)

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Interpret: City of Birmingham Symphony Orchestra & Kazuki Yamada

Komponist: Sir William Walton (1902-1983)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • William Walton (1902 - 1983): Orb and Sceptre "Coronation March":
  • 1 Walton: Orb and Sceptre "Coronation March" (Live) 07:23
  • Symphony No. 1:
  • 2 Walton: Symphony No. 1: I. Allegro assai (Live) 15:00
  • 3 Walton: Symphony No. 1: II. Presto, con malizia (Live) 06:35
  • 4 Walton: Symphony No. 1: III. Andante (Live) 11:27
  • 5 Walton: Symphony No. 1: IV. Maestoso – Brioso ed ardentemente (Live) 13:06
  • Symphony No. 2:
  • 6 Walton: Symphony No. 2: I. Allegro molto (Live) 09:19
  • 7 Walton: Symphony No. 2: II. Lento assai (Live) 11:04
  • 8 Walton: Symphony No. 2: III. Passacaglia. Theme, Variations, Fugato & Coda (Live) 09:00
  • Total Runtime 01:22:54

Info zu Walton: Symphonies Nos. 1 & 2; Orb and Sceptre (Live)

Der renommierte Dirigent Kazuki Yamada übernahm 2023 die Leitung des City of Birmingham Symphony Orchestra. Seither schreibt er die Erfolgsgeschichte des Orchesters fort, die Vorgänger wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo, Andris Nelsons und Mirga Gražinytė-Tyla geprägt haben. Jetzt veröffentlicht Yamada sein Debütalbum bei Deutsche Grammophon. Auf dieser zugleich ersten Aufnahme mit dem CBSO spielen er und seine Musiker:innen drei Werke von William Walton: Orb and Sceptre sowie die beiden Symphonien des Komponisten.

Der renommierte Dirigent Kazuki Yamada übernahm 2023 die Leitung des City of Birmingham Symphony Orchestra. Seither schreibt er die Erfolgsgeschichte des Orchesters fort, die Vorgänger wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo, Andris Nelsons und Mirga Gražinytė-Tyla geprägt haben. Jetzt veröffentlicht Yamada sein Debütalbum bei Deutsche Grammophon. Auf dieser zugleich ersten Aufnahme mit dem CBSO spielen er und seine Musiker:innen drei Werke von William Walton: Orb and Sceptre sowie die beiden Symphonien des Komponisten – alle drei neu im DG-Katalog.

Yamadas Vertrag mit dem CBSO wurde Anfang letzten Jahres bis zum Ende der Saison 2028/29 verlängert; nur wenige Wochen später erhielt er den Conductor Award 2025 der Royal Philharmonic Society. Ein »local hero« sei er, beschied die RPS-Jury: »Den Konzerten in der Symphony Hall hat Yamada eine Finesse und einen Esprit gegeben, die man einfach nicht verpassen darf … Er bringt so viel Spaß in die Arbeit mit dem CBSO-Jugendorchester und begeistert die Menschen im Einkaufszentrum Bullring und selbst in den Straßenbahnen der Stadt!«

»Es ist ein echtes Privileg, die besondere Beziehung zu diesen talentierten Musiker:innen vertiefen zu dürfen«, sagt Yamada seinerseits. »Für mich ist es wie eine wunderbare Bestätigung des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts, die wir aufgebaut haben.«

Die enge Verbundenheit ist in den drei Aufnahmen des Walton-Albums deutlich zu spüren. Einen englischen Komponisten für die Aufnahme zu wählen, verstand sich dabei von selbst. Dem Eröffnungswerk Orb and Sceptre kommt überdies eine eigene Bedeutung zu. Der Marsch wurde 1953 zur Krönung von Königin Elizabeth II. komponiert – in diesem Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden.

Energie, Leidenschaft und Intensität zeichnen Waltons Symphonie Nr. 1 (1932–35) aus und machen sie zu einer echten Herausforderung für die Musiker:innen. »Es ist ein bisschen wie Surfen!«, sagt Yamada. »Wenn man die Welle der Begeisterung erwischt, läuft es sehr gut.« Die 25 Jahre später entstandene Symphonie Nr. 2 ist ebenso einfallsreich, doch introspektiver. Sie ist das Werk eines reiferen, erfahreneren Komponisten, und ihre Musik entstand aus einer Nachkriegswelt heraus. »Nach dem Krieg herrschte zwar Frieden – aber ist er echt?«, fragt Yamada. »Es fühlt sich an wie Frieden – aber hält er?«

Kazuki Yamada begann seine Karriere in Japan bei führenden Ensembles wie dem Japan Philharmonic Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Als Sieger des Internationalen Dirigierwettbewerbs Besançon 2009 erlangte er weltweite Aufmerksamkeit und erhielt Engagements als Erster Gastdirigent beim Orchestre de la Suisse Romande, beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo und beim CBSO. 2016 wurde er Künstlerischer und Musikalischer Leiter in Monte Carlo; dieses Amt gibt er im August 2026 ab und übernimmt im September den Posten des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.

Doch auch Japan bleibt er treu: Er ist Musikdirektor und Vorsitzender des Philharmonic Chorus of Tokyo und übernimmt im April 2026 die Künstlerische Leitung (Musik) am Metropolitan Theatre in Tokio. 2024 wurde er mit dem Suntory Music Award ausgezeichnet; die Jury befand: »Sein unstillbarer Drang, möglichst viele Menschen zu begeistern, sollte der klassischen Musik den Weg weisen.«

City of Birmingham Symphony Orchestra
Kazuki Yamada, Dirigent




Kazuki Yamada
ist Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) sowie Künstlerischer und Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC).

Mit der Saison 2026/27 wird er zudem die Position als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) übernehmen.

Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Kazuki Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Geboren 1979 in Kanagawa, Japan, arbeitet und konzertiert er weiterhin jede Saison in seinem Heimatland mit führenden Orchestern wie Philharmonieorchester Japan und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Während seiner Amtszeiten in Birmingham und Monte Carlo unternimmt er mit beiden Orchestern regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Kazuki Yamada ist Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) sowie Künstlerischer und Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC).

Mit der Saison 2026/27 wird er zudem die Position als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) übernehmen. Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Kazuki Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Geboren 1979 in Kanagawa, Japan, arbeitet und konzertiert er weiterhin jede Saison in seinem Heimatland mit führenden Orchestern wie dem NHK Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Während seiner Amtszeiten in Birmingham und Monte Carlo unternimmt er mit beiden Orchestern regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Yamadas leidenschaftliche und kollegiale Herangehensweise macht ihn zu einem gefragten Dirigenten für Konzerte, Opern- und chorsinfonische Auführungen weltweit. Im Sommer 2025 kehrt er ans Pult des Boston Symphony Orchestra zum Tanglewood Festival zurück, gefolgt von einem Auftritt bei den BBC Proms mit dem CBSO. Im März 2026 begibt er sich mit dem CBSO auf Europatournee. Später im Jahr übernimmt er die musikalische Leitung einer Produktion von Debussys Pelléas et Mélisande an der Opéra de Monte-Carlo. In dieser Saison gibt er Debüts bei den Bamberger Symphonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestra Filarmonica della Fenice, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und den Wiener Symphonikern. Darüber hinaus setzt er seine regelmäßigen Gastauftritte beim Oslo Philharmonic, The Cleveland Orchestra, Finnish Radio Symphony Orchestra, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre National du Capitole de Toulouse und dem Swedish Radio Symphony Orchestra fort.

Kazuki Yamada arbeitet mit Solist:innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas & Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Yunchan Lim, Bruce Liu, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.

Die Förderung junger Musiker:innen ist Kazuki Yamada ein besonderes Anliegen. Yamada ist jährlich als Gastkünstler an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich intensiv im Education-Programm des CBSO. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die internationalen Konzertsäle haben ihn in seiner Überzeugung bestärkt, dass – wie er es formuliert – das Publikum immer an der Entstehung der Musik beteiligt ist: „Als Dirigent brauche ich das Publikum ebenso sehr wie die Musikerinnen und Musiker.“

Yamada studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine Liebe zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009, als er den ersten Preis beim 51. Internationalen Besançon-Wettbewerb für junge Dirigenten gewann.

Nachdem er die meiste Zeit seines Lebens in Japan verbracht hatte, lebt Kazuki Yamada heute in Berlin.



Booklet für Walton: Symphonies Nos. 1 & 2; Orb and Sceptre (Live)

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