Reel 2 Reel 4 Real Ray Wylie Hubbard
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
21.08.2026
Das Album enthält Albumcover
- 1 Cassette Mix Tape 05:18
- 2 El Diablo Esta Ganando 03:26
- 3 A Murder of Crows 03:46
- 4 Look What the Cat Drug In 02:43
- 5 Dog or Wolf 03:40
- 6 Tip Your Hat to the Black Crow 03:11
- 7 Gods Playing Poker 04:42
- 8 Cobwebs 04:46
- 9 She Plays "Crazy Mama" 04:08
- 10 The Night 04:27
Info zu Reel 2 Reel 4 Real
Es ist kein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber dem Mann, wenn man nicht jedes Wort, das Ray Wylie Hubbard schreibt, singt oder sagt, ganz oder teilweise glaubt – und ehrlich gesagt würde er dich wahrscheinlich sogar etwas weniger respektieren, wenn du es täten. Was gefeierte Songwriter der „Outlaw-Poet“- und „Down-Home-Country-Blues“-Szene angeht, ist Hubbards Glaubwürdigkeit unanfechtbar. Und um fair zu sein: Selbst als etwas berüchtigter Geschichtenerzähler ist seine allgemeine Glaubwürdigkeit weitaus verlässlicher als die eines durchschnittlichen Politikers oder fundamentalistischen Betrügers. Aber wenn du jedes Mal deine Karten legst, wenn er dir gegenüber All-in geht, oder jede Weisheit, die er in Verse fasst oder zu einer Geschichte ausweitet, als Tatsache schluckst, ohne das Funkeln in seinen Augen oder den ironischen Unterton zwischen den Zeilen zu bemerken, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du reingelegt wurdest.
Aber ehrlich gesagt, genau das ist es, was Hubbard so verdammt unterhaltsam macht.
„Weißt du, viele Künstler sagen, wenn sie ein Album herausbringen: ‚Das ist das beste Album, das ich bisher gemacht habe‘“, überlegt die Americana-Legende weise nach einer Pause, als er gefragt wird, wie man „Reel 2 Reel 4 Real“, sein 20. Album in einer bis in die Mitte der 70er-Jahre zurückreichenden Karriere, am besten zusammenfassen könnte. „Aber ich werde nicht sagen, dass dies das beste Album ist, das ich je gemacht habe. Ich werde sagen, es ist das beste Album, das ich je gehört habe.“
Ganz gleich, mit wie vielen Auszeichnungen und Aufnahmen in die Hall of Fame andere ihn auch ehren mögen (er ist Mitglied sowohl der Austin Music HOF als auch der Texas Heritage Songwriters HOF) – Hubbard gibt sich niemals überheblich oder singt ein eigenes Loblied, ohne dabei einen Augenzwinkern zu vergessen. Doch nachdem er seine Prahlerei mit einem Schmunzeln beiseitegeschoben hat, wird Hubbard ernst. „Ich bin sehr stolz darauf“, antwortet er aufrichtig. „Jeder, der darauf gespielt hat, hat viel Arbeit hineingesteckt, und es hat sich einfach richtig angefühlt, das zu tun. Ich bin sehr dankbar.“
Ray Wylie Hubbard, Gesang, Gitarre
Lucas Hubbard, Gitarre
Jonathan Tyler, Gitarre
Bukka Allen, Keyboards, Akkordeon
John Michael Schoepf, Bass
Kyle Schneider, Schlagzeug
Ray Wylie Hubbard
is the secret handshake amongst those who know. Earthy, real, funky, unabashed, his records have been swapped and played on the road by everyone from Blackberry Smoke and Georgia Satellites to Black Stone Cherry. “Snake Farm” alone could be the red-blooded touring male’s reality-based point of connection.
That passion for the man who’s as much a renegade poet as a roadhouse saint brought together an eclectic mix of guests for Co-Starring, his first ever high-profile label release. Ringo Starr, Joe Walsh, the Black Crowes’ Chris Robinson, Ronnie Dunn, Don Was, Larkin Poe, Pam Tillis and The Cadillac Three were just a few who clamored to jam, sing and generally be in the studio with the wizened icon.
The Austin Music and Eric Church-inducted Texas Heritage Songwriters Hall of Famer was born in Soper, Oklahoma, went to high school with cosmic cowboy Michael Martin Murphey and spent his summers playing folk music in Red River, New Mexico. It all added to an iconoclastic, hell-bent for truths and textures in writing about the way outlaws live – and added to his outlier bona fides that he made 16 albums without ever signing to a major label.
That’s all about to change for the go-to songwriter for Lucinda Williams, Hayes Carll, Pat Green, Jerry Jeff Walker, Waylon Jennings, Slaid Cleaves and Willie Nelson. Whether it’s bluegrass/folk legend Peter Rowan on the tender “Hummingbird,” emerging Nashville renegade Ashley McBryde on the tough girl homage “Outlaw Blood,” SiriusXM femme fatales Paula Nelson and Elizabeth Cook on the randy “Drink ‘Til I See Double” or the trippy rocker Aaron Lee Tasjan on the elegiac “Rock Gods,” Co-Starring is a supple, musky affair.
Dieses Album enthält kein Booklet
