Tea for Two Cellos Pi-Chin Chien & Fabian Müller

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
30.08.2019

Das Album enthält Albumcover

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  • Fabian Müller (b. 1964):
  • 1 Rougui Hongcha 04:09
  • 2 Zheng Dongding Oolong 03:30
  • 3 Lao Man E Gushu 05:26
  • 4 Oriental Beauty 05:23
  • 5 Bi Luo Chun 04:52
  • 6 Buddhas Hand Alishan 06:05
  • 7 Mao Er Duo Gushu Pu Er 05:06
  • 8 Zhengcong Muzha Tie Guanyin 07:31
  • 9 Mengku Yesheng Hong Cha 04:05
  • 10 Bai Mao Hou 05:25
  • Total Runtime 51:32

Info zu Tea for Two Cellos

Was für eine schöne Aufgabe, den Duft und Charakter von Tee in Musik – inKlang, Rhythmus und Harmonie umzusetzen. Die große Frage ist... wie klingt Tee? Bei uns im Westen bekannt ist die sogenannte Kaffeehausmusik, eine Musik im Hintergrund zu all dem Geklapper von Geschirr und den Gesprächen der Besucher, die den Zweck hat, den Aufenthalt im Kaffeehaus zu verschönern, aber auch Stille zu vermeiden. Ganz anders die auf diesem Album erklingende Teemusik! Es ist Musik zum Zuhören, Musik, die den Duft und Charakter des Tees in einen Dialog zweier Celli zu transzendieren versucht. Beim Komponieren dieser Musik ließ sich der Komponist vom Gefühl leiten, das der Tee beim Verkosten bei ihm auslöst. Stilistisch sind die dabei entstandenen Klänge schwer einzuordnen und dennoch sowohl Menschen aus Asien wie aus dem Westen vertraut, als wollten sie eine Brücke bauen zwischen den Kulturen. So entstand eine Verbindung musikalischer Kulturen, ganz im Dienste, den besonderen Charakter dieser wunderbaren Tees einzufangen und zum Klingen zu bringen. Wir hoffen, dass der Genuss einer Tasse Tee beim Lauschen dieser Musik zusätzlich bereichert wird.

Pi-Chin Chien, Violoncello
Fabian Müller, Violoncello




Pi-Chin Chien
Als international gefragte Solistin und Kammermusikerin konzertierte Pi-Chin Chien auf den grossen Bühnen der Welt, wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin oder der Tonhalle Zürich. Als Solistin erschienen CDs mit David Zinman, Ruben Gazarian und Wen-Pin Chien, dem Philharmonia Orchestra London oder Zürcher Kammerorchester. Großen Erfolg feierte 2015 ihr Album «Taiwan Rhapsody» (Sony Classical) begleitet vom Royal Philharmonic Orchestra, London. ​

Pi-Chin Chien spielte zahlreiche Weltpremieren von zum Teil ihr gewidmeten Cellokonzerten und Kammermusik-Werken. Davon zeugt auch eine umfangreiche Diskographie. ​

Sie spielte zu Ehren von Richard von Weizsäcker anlässlich der Verleihung der Kaiser-Otto-Medaille, sowie 2016 bereits zum zweiten Mal auf Einladung des Präsidenten von Taiwan in der Reihe der renommierten Präsidentenpalast-Konzerte. Pi-Chin Chien ist künstlerische Leiterin der «Swiss Music Night» in Taiwan, sowie des «Confluence» Musikfestes in Zürich. ​

Geboren in Taiwan studierte sie in Zürich, Luzern und Prag bei Markus Stocker, Claude Starck, Marek Jerie und Stanislav Apolin und schloss mit dem Solistendiplom «mit Auszeichnung» ab. Weitere künstlerische Anregungen erhielt sie in Meisterkursen bei Pierre Fournier, Mstislav Rostropowitsch, Yo-Yo Ma, Daniil Shafran und Arto Noras. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen an Internationalen und Nationalen Wettbewerben.



Dieses Album enthält kein Booklet

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