Fantasy Worlds Benyamin Nuss

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
22.02.2019

Label: Neue Meister

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Das Album enthält Albumcover

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  • Nobuo Uematsu (b. 1959):
  • 1Run!03:59
  • 2Theme of Love04:53
  • Benyamin Nuss (b. 1989):
  • 3À Hitoshi Sakimoto00:58
  • Hitoshi Sakimoto (b. 1969):
  • 4Eruyt Village04:53
  • 5Giza Plains04:10
  • Benyamin Nuss:
  • 6À Masayoshi Soken01:50
  • Masayoshi Soden:
  • 7Kugane05:30
  • Benyamin Nuss:
  • 8À Yoko Shimomura01:44
  • Yoko Shimomura (b. 1967):
  • 9Somnus05:04
  • Benyamin Nuss:
  • 10À Masashi Hamauzu01:57
  • Masashi Hamauzu (b. 1971):
  • 11Improvisation over "Dust to Dust"03:15
  • 12Knight of Goddess05:41
  • 13Fantasy over Hauyns Theme05:41
  • Benyamin Nuss:
  • 14À Nobuo Uematsu03:04
  • Nobuo Uematsu:
  • 15Chocobo Variations08:59
  • 16Eyes on Me06:20
  • Total Runtime01:07:58

Info zu Fantasy Worlds

Musik aus dem Universum der Konsolen: Der vielfach ausgezeichnete Klaviervirtuose Benyamin Nuss veröffentlicht bei dem Berliner Label Neue Meister das Pianoalbum Fantasy Worlds – eine Hommage an die Klangwelten der Videospielmusik von Nobuo Uematsu, Masashi Hamauzu, Yoko Shimomura, Hitoshi Sakimoto, Masayoshi Soken und dem Spieleklassiker Final Fantasy.

Auf dem Album "Fantasy Worlds" präsentiert Benyamin Nuss seine Interpretationen von Werken des legendären Videospiel-Komponisten Nobuo Uematsu, den das TIME-Magazin als einen der 100 musikalischen Innovatoren unserer Zeit auszeichnete. Die tiefe Emotionalität ist das, was dieses Solo-Piano-Album so besonders macht. "Die Musik in Final Fantasy erzählt Geschichten, gestaltet Charaktere und Szenen. Damit steigert sich die Immersion des Gamers, der von der Musik und dem Spiel gleichermaßen in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen wird", so Benyamin Nuss.

Bereits mit sechs Jahren erhält Benyamin Nuss Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten – beide international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Er studiert an der Musikhochschule Köln und lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten und auf Tournee mit Jazzbands. Im In- und Ausland konzertiert Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchestern, von Berlin über Stockholm und London bis Tokio und Chicago.

"Heute lassen sich tausende Menschen von den bezaubernden 'Final Fantasy'-Melodien in legendären Sälen, wie der Kölner Philharmonie, der Royal Albert Hall oder auch der Carnegie Hall fesseln", sagt Nuss. "Ein Publikum wie dieses habe ich in keinem anderen Genre bisher erlebt. Während die Musik läuft, ist es mucksmäuschenstill und hochkonzentriert. Kurz nach dem Schlussakkord ertönt dann tosender Applaus wie in einem Rockkonzert."

Benyamin Nuss – ein Interpret und Komponist, der die gesamte Vita der Final Fantasy Computerspielserie begleitet und mitverfolgt hat, verfügt über ein Verständnis und eine Ausdruckskraft, die ihresgleichen suchen. Zweifelsohne eine Veröffentlichung, die jetzt schon höchste Erwartungen weckt. Game on!

Benyamin Nuss, Klavier




Benyamin Nuss
Jahrgang 1989, lebt seine Leidenschaft zur Musik – inspiriert und gefördert von seinem Vater Ludwig Nuss und dessen Bruder Hubert, beide renommierte Jazzmusiker und Komponisten, wächst Benyamin nicht nur im Spannungsfeld zwischen Klassik und Jazz auf, sondern macht beide Genres regelrecht zu seiner Passion.

Schon als Zehnjähriger beginnt er, sich intensiv mit dem Werk Debusseys und Ravels zu befassen. Faszinieren ihn anfangs vor allem die Klangfarben und Harmonien der Impressionisten, so findet er bald mehr und mehr zu den Romantikern – Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten.

Wie sehr Benyamin deren Musik verinnerlicht, beweisen auch die ersten Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, beim Steinway Wettbewerb (2005), beim internationalen Wettbewerb Prix d’amadeo de piano (2006), sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung Best of NRW. Seit 2008 studiert er an der Musikhochschule Köln/Aachen; sein Debutalbum, Nuss plays Uematsu (2010, Deutsche Grammophon), mit Videospielmusik im klassischen Kontext schafft es aus dem Stand in die Klassikcharts, 2012 folgt ein weiteres Solo-Album, Exotica (Deutsche Grammophon), mit Werken von Debussy, Balakirev, Milhaud, Villa-Lobos, Ginastera sowie eigenen Kompositionen. Im In- und Ausland konzertiert Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm, Tokyo, Chicago und London.

Auf der hier vorliegenden Produktion Masashi Hamauzu (auf Mons Records) spielt er erstmalig in einer Trio Besetzung mit Lisa Schumann (Violine) und Kana Shirao (Cello), sowie als Piano Solo die Kompositionen des Japaners Masashi Hamauzu. Diese beiden Ausnahmemusiker verbinden neben gemeinsamen, musikalischen Leidenschaften auch erstaunliche biografische Parallelen...

Masashi Hamauzu
Der Japaner Masashi Hamauzu ist Komponist klassischer Musik. Sein Werk ist inspiriert von Impressionisten wie Debussey und Ravel, während er gleichzeitig mit dem Werk der Komponistengruppe „Les Six“ verglichen wird - eines Zusammenschlusses sechs französischer Komponisten, die die Abwendung vom romantischen Impressionismus eint, und die Hinwendung zu zeitgenössischen Formen der Unterhaltungsmusik feiert.

Im Spannungsfeld dieser stilistischen Diskrepanzen gelingt Hamauzu eine bemerkenswerte Karriere.

Sein musikalisches Repertoire umschließt gleichermaßen große Orchesterwerke wie intime kammermusikalische Kompositionen und Konzerte für Solo-Piano; ein abgeschlossenes Gesangsstudium unterstützt die Öffnung seines Blickes für strukturell experimentelle Möglichkeiten und befähigt ihn die Horizonte klassischer Musiktraditionen souverän zu überschreiten und zu erweitern. Nach Abschluss seines Studiums begründet Masashi Hamauzu seine Karriere als angestellter Komponist bei Square Enix, einem führenden Entwickler für Videogames wie der Final Fantasy Serie. Mit seiner kompositorisch dramaturgische Herangehensweise, gepaart mit der durch ihn eingeführten Verwendung choraler Methoden, modernen Harmonien und Orchestration bricht er aus etablierten Formen aus, und verhilft der Musik der Videogames zu einem bislang nicht da gewesenen Stellenwert. Mit den Soundtracks für Final Fantasy XIII, SaGa Frontier 2, Final Fantasy X, Unlimited Saga und Sigma Harmonics, um nur einige zu nennen, findet er bereits weltweite Beachtung und uneingeschränkte Zustimmung weit über die Grenzen einer spielebegeisterten Fangemeinde hinaus. Seine Kompositionen kommen sowohl in unterschiedlichster Orchesterbesetzung wie auch als Piano Solo Konzerte weltweit zur Aufführung.

Dieses Album enthält kein Booklet

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