Mona Asuka


Biographie Mona Asuka


Mona Asuka
„Außer Konkurrenz“ durfte Mona Asuka bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchener Residenz auftreten. Mit elf Jahren war sie Duopartnerin von Marcello Viotti und dem Münchner Rundfunkorchester für eine Fernsehproduktion von Ravels "Ma mère l'oye", die mehrfach im Deutschen Fernsehen gesendet wurde.

Ihr Orchesterdebut gab Mona Asuka im Alter von 13 Jahren. Diesem folgten schnell weitere Einladungen von Hong Kong Philharmonic unter der Leitung von Edo de Waart, dem Mozarteumorchester Salzburg unter Ivor Bolton, zum Philharmonia Orchestra London, den Dresdner Kapellsolisten, dem Württembergischen Kammerorchester, zu den Münchner Symphonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie sowie zur Staatskapelle Weimar. In Japan trat sie u.a. mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Hiroshima Symphony Orchestra, dem Ensemble Kanazawa unter Kazuki Yamada und in der Suntory Hall mit New Japan Philharmonic auf.

Solo-Auftritte führen sie wiederholt zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Festival La Roque d’Anthéron, regelmäßig zum Klavier-Festival Ruhr, Kissinger Sommer, Moritzburg Festival, Next Generation Festival Dortmund, zu den Burghofspielen Eltville, den Europäischen Wochen Passau und in die Stuttgarter Liederhalle sowie die Tonhalle Zürich. 2014 war sie Artist-in-Residence beim Boswiler Musiksommer.

In den vergangenen Jahren konzertierte sie u.a. mit den Stuttgarter Philharmonikern, den Münchner Symphonikern und den Hofer Symphonikern.

Mona Asuka konzertierte mehrfach mit dem Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Thomas Zehetmair, und eine ausgedehnte Tournee mit den Brüsseler Philharmonikern unter der Leitung von Stéphane Denève führte sie 2017 für 10 Konzerte nach Japan, wo sie zuletzt auch mit dem Mozarteumorchester Salzburg unter Riccardo Minasi auftrat. Rezitale gab die junge Pianistin unter anderem im Kurhaus Wiesbaden und beim Klavier-Festival Ruhr. Mit ihren Kammermusikpartnern Serge Zimmermann und Felix Klieser trat sie unter anderem beim Oberstdorfer Musiksommer, in der Essener Philharmonie und beim Mosel-Musikfestival auf. Mona Asuka konzertierte des Weiteren auch beim Yehudi Menuhin Festival Gstaad sowie im Rheingau Musik Festival. In der Saison 18/19 trat sie mehrfach wieder mit dem ARIS Quartett auf, ist einer Einladung zum Castlemaine State Festival nach Australien gefolgt und konzertierte mit dem Royal Philharmonic Prague im Münchner Prinzregententheater.

In der kommenden Saison geht sie mit den Münchner Symphonikern auf Tournee durch Japan und Deutschland, konzertiert mit ihren Kammermusikpartnern Simon Höfele, dem ARIS Quartett und dem Goldmund Quartett, und spielt Rezitale in Japan und Europa.

Zahlreiche Preise nationaler und internationaler Wettbewerbe hat Mona Asuka im Verlauf Ihrer Karriere gewonnen, unter anderen den ersten Preis beim Grotrian Steinweg Wettbewerb, den Publikumspreis bei der Bad Kissinger Klavierolympiade und den Festivalpreis der Sommets Musicaux in Gstaad für ihre herausragende künstlerische Leistung.

Im Sommer 2017 erschien bei Oehms Classics ihre Solo-CD mit Werken von Schubert und Liszt.



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