Capricornus Consort Basel
Biographie Capricornus Consort Basel
Capricornus Consort Basel
Seit seiner Konstituierung in 2006 widmet sich das Capricornus Consort Basel vorrangig seltenen und solistisch zu besetzenden Werken des Barock und Hochbarock.
Der Primgeiger, Gründer und künstlerische Leiter Peter Barczi schart dabei eine Gruppe von Musikerinnen und Musikern um sich, deren gegenseitige künstlerische Verbundenheit meist schon auf Freundschaften aus der Studienzeit an der renommierten Universität für Erforschung und Vermittlung historischer Musik, der Schola Cantorum Basiliensis, zurückgeht.
Ihren musikalischen Zusammenhalt finden die Mitglieder des Capricornus Consort Basel aber nicht zuletzt in der anhaltenden Übereinstimmung, was die Anforderungen an Interpreten im Umgang mit Alter Musik betrifft. Damit scheint der Weg zum wunderbarsten Zusammenklang in einem besonderen Maß über den verbundenen Ausdruckswillen eigenständiger Musiker-Persönlichkeiten zu führen.
Das Capricornus Consort Basel kann auf Einladungen namhafter Festivals zurückblicken und hat insbesondere mit seinen CD-Einspielungen die Aufmerksamkeit der internationalen Fach-Presse erregt.
Péter Barczi
Geboren 1973 in Ungarn. Nach seinem Examen auf moderner Violine studierte er Barockvioline in Budapest, Dresden, Trossingen und Basel bei Piroska Vitárius, Simon Standage, John Holloway, Anton Steck und Chiara Banchini. Er lebt zurzeit in der Nähe von Basel (Schweiz). Seit 10 Jahren spielt er als Gast regelmäßig im Freiburger Barockorchester. Außerdem ist er Konzertmeister der Camerata Basel und Mitglied im Barockorchester La Cetra. Er ist 2. Violinist im Streichquartett Almaviva. Im Jahr 2006 gründete er sein eigenes Barock-Ensemble, das Capricornus Consort Basel, mit dem er bereits fünf CDs unter dem Label Christophorus aufgenommen hat. Die im Januar 2014 erschienene CD mit Weltersteinspielungen von Christoph Graupners Sopran-Solokantaten mit der Sopranistin Miriam Feuersinger wurde mit dem Echo Klassik 2014 ausgezeichnet und in die Bestenliste vom Preis der deutschen Schallplattenkritik aufgenommen.
