Mozart: Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet) Pandolfis Consort

Cover Mozart: Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
15.03.2019

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791), Peter Lichtenthal (1780 - 1853): Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet):
  • 1Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): I. Introit. Requiem aeternam06:10
  • 2Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIIa. Sequence. Dies irae01:55
  • 3Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIIb. Sequence. Tuba mirum03:05
  • 4Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIIc. Sequence. Rex tremendae majestatis01:46
  • 5Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIId. Sequence. Recordare, Jesu pie05:18
  • 6Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIIe. Sequence. Confutatis maledictis02:04
  • 7Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IIIf. Sequence. Lacrimosa dies illa03:05
  • 8Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IVa. Offertory. Domine Jesu Christe03:42
  • 9Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): IVb. Offertory. Hostias et preces03:16
  • 10Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): V. Sanctus01:32
  • 11Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): VI. Benedictus04:08
  • 12Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet): VII. Agnus Dei07:34
  • Total Runtime43:35

Info zu Mozart: Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet)

Die Besonderheit dieser CD ist, dass Mozarts »Requiem« hier in der von seinem Zeitgenossen Peter Lichtenthal hergestellten Version für Streichquartett erklingt, also nicht nur ohne Chor und Orchester, sondern auch ohne Gesangssolisten. Alles ist konzentriert auf die vier Stimmen der Streichinstrumente, was eine besondere Intimität und auch Intensität schafft. Wie die Gründerin des Pandolfis Consorts, die Bratschistin Elzbieta Sajka-Bachler, meint, hat diese geniale Version, die vom Bearbeiter damals zur Popularisierung der Musik Mozarts in Italien hergestellt wurde, den Charakter der Hausmusik und des gemeinsamen Musizierens, denn »der kleine Raum bringt die Zuhörer näher zusammen als ein Konzertsaal«, Tränen, Trauer, Schmerz, aber auch die Hoffnung seien hier besonders nah zu erleben.

Pandolfis Consort




Das Pandolfis Consort
wurde 2004 von Elzbieta Sajka-Bachler, Bratschistin und Absolventin der Krakauer Musikakademie, gegründet, um einem größeren interessierten Publikum selten gespielte Werke berühmter, zum Teil vergessener Komponisten näher zu bringen. Der Name kommt vom Geigenbauer Giuseppe Galieri Pandolfis, der wahrscheinlich griechischer Abstammung war und Schüler bei Nicola Amati. 2007 bis 2013 veranstaltete das Pandolfis Consort in Wien einen eigenen Zyklus »Musik in der Deutschordenskirche« und ist seit 2013 Gastgeber für das Internationale Heinrich Ignaz Franz Biber Festival in Wien.

Das Repertoire des Ensembles umfasst etwa 500 Werke und reicht vom Frühbarock über die Klassik bis zur Moderne und beinhaltet auch zeitgenössische Kompositionen, die für das Consort geschrieben wurden. Das historische Instrumentarium stellt die Komponisten vor die reizvolle Aufgabe, ihre moderne Tonsprache zu adaptieren und somit neue Klänge zu finden. 2012 wurden Auftragskompositionen von Johanna Doderer (Österreich) und Stanley Grill (USA) sowie im Jahr 2014 in Innsbruck zwei Kompositionen des Tiroler Komponisten Franz Baur uraufgeführt.



Booklet für Mozart: Requiem in D Minor, K. 626 (Arr. P. Lichtenthal for String Quartet)

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