Friends That I Don't Like Dexter & The Moonrocks

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
02.10.2026

Das Album enthält Albumcover

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  • 1 Don’t Wanna Be High 03:43
  • 2 Mull It Over 03:17
  • 3 Said What I Said 03:29
  • 4 Why Don’t You Say So 03:26
  • 5 It's A Lot 04:25
  • 6 Complacent 03:50
  • 7 Let It Hurt 03:05
  • 8 12 Steps 03:11
  • 9 Under The Weather 03:37
  • 10 Space Invader 03:51
  • 11 If You Could Talk 03:55
  • 12 Freakin’ Out 03:37
  • 13 Embarrassing 02:30
  • 14 Outro (Is DeMar DeRozan Dexter?) 01:59
  • Total Runtime 47:55

Info zu Friends That I Don't Like

Friends That I Don’t Like besticht durch einen kühnen, rockigen Sound, der auf roher Energie, gitarrenbetonten Melodien, treibenden Rhythmen und einer unbestreitbaren Dynamik basiert. Die Sammlung vereint die Rauheit und Attitüde des Rock mit dem unverwechselbaren Sound der Band und präsentiert Dexter and The Moonrocks von ihrer dynamischsten und mitreißendsten Seite.

„Lange Zeit hatten die Leute Schwierigkeiten, uns als Band einzuordnen“, sagte Schlagzeuger Fox. „Der Einstieg in die texanische Musikszene brachte ganz eigene Erwartungen und Vorurteile mit sich. Wir schienen immer die Honky-Tonk-Fans zu verärgern und die Old-School-Metalheads zu enttäuschen – und um ganz ehrlich zu sein: Das war uns völlig egal. Die Leute sagten uns immer wieder, wir müssten uns in die eine oder andere Richtung orientieren, sonst würde sich niemand für uns interessieren. Dieses Album fühlt sich an wie der Höhepunkt davon, dass wir all den Blödsinn ausgeblendet haben und einfach die vier Arbeiter-Rocker aus einer texanischen Kleinstadt sind, die wir schon immer waren. Dieses Album fühlt sich an wie eine Ode an alles, was wir an unserer Kindheit lieben, und an alles, was wir ändern wollten, als wir jung waren. Wir könnten nicht stolzer sein auf die Arbeit, die wir reingesteckt haben, und darauf, dass wir uns selbst treu geblieben sind. Ich könnte dir nicht sagen, was „Dexter And The Moonrocks“ bedeutet. Sind wir Country, Grunge, Alternative Rock, Southern Rock? Ehrlich gesagt, wen interessiert’s? Ich weiß nur, dass wir hier sind und nirgendwo hingehen.“

„It’s A Lot“ beginnt mit markanten Gitarrenriffs, die an Intensität zunehmen, und gibt von den ersten Augenblicken an den Ton für Friends That I Don’t Like vor. Der Song thematisiert die Frustration darüber, Dinge in sich hineinzufressen, sich emotional ausgelaugt zu fühlen und einen Punkt zu erreichen, an dem alles ganz einfach zu viel wird. Das dazugehörige Musikvideo erweckt diese Themen zum Leben und fängt das Gefühl von Frustration, Isolation und emotionaler Erschöpfung des Songs durch eine filmische visuelle Erzählung ein.

„Bei ‚It’s A Lot‘ geht es wie immer um das, worum es für den Hörer gerade geht, aber für mich trifft der Song genau das, was im letzten Jahr passiert ist“, sagte Gitarrist Ryan Anderson. „Die Anstrengungen, das Beste aus einem lebensverändernden Moment zu machen, sind zwar lohnenswert, bringen aber ganz neue Herausforderungen mit sich. Wir könnten nicht dankbarer sein für das, wo wir jetzt stehen, aber für vier Jungs aus einer Kleinstadt in Texas kann das manchmal einfach zu viel sein.“

Neben „It’s A Lot“ wird Friends That I Don’t Like die bereits veröffentlichten Titel „If You Could Talk“, „12 Steps“ (feat. Treaty Oak Revival) und „Freakin’ Out“ enthalten. Die vollständige Trackliste wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Ankündigung des Albums erfolgt inmitten eines ereignisreichen Sommers für Dexter und The Moonrocks, in dem ihr Durchbruchshit „Freakin’ Out“ die Charts anführt und weiterhin die Radiowellen dominiert. Der Titel stand drei Wochen in Folge auf Platz 1 bei Alt Radio und fünf Wochen auf Platz 1 der „Billboard Alternative Airplay“-Charts, während er sich weiterhin fest in den Top 50 der „Billboard“ Hot 100 hielt. Von HITS Magazine zum Song des Jahres gekürt und von The New York Times als „triumphierend“ beschrieben, verzeichnete der Song in nur wenigen Monaten mehr als 200 Millionen Streams weltweit. Im vergangenen Monat erhielt der virale Megahit die offizielle RIAA-Gold-Zertifizierung – damit ist er der erste Titel der Band überhaupt, der diese Meilensteine erreicht hat.

Dexter and The Moonrocks




Dexter and The Moonrocks
Hailing from Abilene, Texas, Dexter and The Moonrocks have carved a unique niche in the music scene with their innovative blend of Southern Alternative, red-dirt country, and alternative rock, creating a genre their fans affectionately call “Western Space Grunge.”

The band, consisting of lead vocalist and rhythm guitarist James Tuffs, lead guitarist and vocal harmonizer Ryan Anderson, bassist Ty Anderson, and drummer and vocal harmonizer Fox, combines influences from a wide range of artists, including Foo Fighters, Pink Floyd, Rainbow Kitten Surprise, and Whiskey Myers, to produce a sound that is both earth-shattering and introspective.

The group’s debut single, “Couch,” released in August 2021, was a significant hit, captivating audiences with its unique sound.

This success was followed by their self-titled EP, featuring standout tracks like “Where I Steer” and “Behave,” which received overwhelming positive responses.

Dexter and The Moonrocks’ music, characterized by its raw energy, storytelling traditions, and a touch of alien influence, resonates with themes of love, loss, and the human experience.

Their latest single, “Autopilot,” released after their previous track “Birds and the Bees,” continues to showcase their unique blend of moody lyrics and explosive musical style that’s become a signature of the band.

Dexter and The Moonrocks continue to make a significant impact on their fans and the music scene, with a growing following on platforms like TikTok, and Instagram where they share their music and interact closely with their audience.

Their unconventional approach to music and genuine connection with their fans have made them a standout act in the industry.



Dieses Album enthält kein Booklet

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