Between Here and Nowhere (A Tribute to Haruki Murakami) Tim Allhoff

Cover Between Here and Nowhere (A Tribute to Haruki Murakami)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
15.05.2026

Label: Neue Meister

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Tim Allhoff

Komponist: Tim Allhoff (1980), Paul McCartney, John Lennon, Miles Davis (1926-1991), Henry Mancini (1924-1994), Billy Strayhorn, Leoš Janáček (1854-1928)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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Formate & Preise

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FLAC 48 $ 14,20
  • Tim Allhoff (b. 1980): Naoko:
  • 1 Allhoff: Naoko 02:49
  • Paul McCartney (b. 1942), John Lennon (b. 1940 - 1980): Norwegian Wood:
  • 2 McCartney, Lennon: Norwegian Wood 02:52
  • Miles Davis (1926 - 1991): Blue in Green:
  • 3 Davis: Blue in Green 02:50
  • Paul McCartney, John Lennon: Michelle:
  • 4 McCartney, Lennon: Michelle 03:46
  • Henry Mancini (1924 - 1994): Dear Heart:
  • 5 Mancini: Dear Heart 02:26
  • Billy Strayhorn (1915 - 1967), Duke Ellington (1899 - 1974): The Star Crossed Lovers:
  • 6 Strayhorn, Ellington: The Star Crossed Lovers 02:40
  • Tim Allhoff: When Shimamoto Left:
  • 7 Allhoff: When Shimamoto Left 02:52
  • Miss Saeki:
  • 8 Allhoff: Miss Saeki 02:48
  • Colin Charles Greenwood, Thomas Edward Yorke, Edward John O'Brien, Jonathan Greenwood, Philip James Selway: Optimistic:
  • 9 Greenwood, Yorke, O'Brien, Greenwood, Selway: Optimistic 04:36
  • Prince Rogers Nelson (1958 - 2016): Little Red Corvette:
  • 10 Nelson: Little Red Corvette 03:30
  • Tim Allhoff: Nothing to Be Sad About (Nakata's Farewell):
  • 11 Allhoff: Nothing to Be Sad About (Nakata's Farewell) 03:14
  • E Y Harburg (1896 - 1981), Billy Rose (1899 - 1966), Harold Arlen (1905 - 1986): It's Only a Paper Moon:
  • 12 Harburg, Rose, Arlen: It's Only a Paper Moon 02:32
  • Leoš Janáček (1854 - 1928): Sinfonietta:
  • 13 Janáček: Sinfonietta: I. Allegretto 02:24
  • Tim Allhoff: On the Playground, in the Night:
  • 14 Allhoff: On the Playground, in the Night 03:23
  • Unicorns:
  • 15 Allhoff: Unicorns 03:12
  • Bob Dylan (b. 1941): A Hard Rain's A-Gonna Fall:
  • 16 Dylan: A Hard Rain's A-Gonna Fall 02:18
  • Traditional: Danny Boy:
  • 17 Traditional: Danny Boy 03:07
  • Tim Allhoff: Dreamreading:
  • 18 Allhoff: Dreamreading 03:24
  • Robert Schumann (1810 - 1856): The Bird as Prophet:
  • 19 Schumann: The Bird as Prophet 04:02
  • Tim Allhoff: In the Depths of the Well:
  • 20 Allhoff: In the Depths of the Well 01:38
  • Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): Ricercar:
  • 21 Bach: Ricercar 08:24
  • Geraldo Vandre (b. 1935), Carlos Lyra (1933 - 2023): (Take Me To) Aruanda:
  • 22 Vandre, Lyra: (Take Me To) Aruanda 03:28
  • Tim Allhoff: Tsukuru Tazaki:
  • 23 Allhoff: Tsukuru Tazaki 02:53
  • Franz Liszt (1811 - 1886): Années de pèlerinage I, S.160:
  • 24 Liszt: Années de pèlerinage I, S.160: No. 8, Le mal du Pays 05:45
  • Theolonious Monk (1917 - 1982), Bernard Hanighen (1908 - 1976), Cootie Williams (1911 - 1985): 'Round Midnight:
  • 25 Monk, Hanighen, Williams: 'Round Midnight 03:28
  • Total Runtime 01:24:21

Info zu Between Here and Nowhere (A Tribute to Haruki Murakami)

A Tribute to Haruki Murakami von Tim Allhoff.

Seit über zwei Jahrzehnten sind die Romane des japanischen Schriftstellers Haruki Murakami eine wichtige Inspirationsquelle für den Pianisten Tim Allhoff. Murakamis Art, das Alltägliche mit dem Surrealen zu verbinden, erschafft eine ganz eigene Atmosphäre – vertraut und unwirklich, zwischen Realem und Fantasie. Seine Geschichten kreisen um Themen wie Sehnsucht, Verbundenheit und das Leben in den Zwischenräumen von Zeit, Erinnerung und Vorstellung. Diese stille, rätselhafte Spannung spiegelt sich auch in Allhoffs musikalischer Sprache wider.

Musik spielt in Murakamis Welt eine zentrale Rolle – nicht bloß als Hintergrund, sondern als emotionaler Puls, der seine Figuren und ihre Geschichten antreibt. Murakamis Verweise auf Jazz, Klassik und Pop – von Thelonious Monk und Schumann bis hin zu Radiohead und den Beatles – treffen dabei erstaunlich genau Tim Allhoffs eigenen Musikgeschmack. Dieses Album ist eine Hommage an diesen gemeinsamen Raum. Einige Stücke sind Neuinterpretationen von musikalischen Referenzen aus Murakamis Romanen, andere sind Originalkompositionen, geschrieben als imaginäre Soundtracks zu bestimmten Szenen oder Figuren. Es ist Allhoffs Versuch, den Spirit von Murakamis Universum in Musik zu übersetzen.

Tim Allhoffs persönliche Verbindung zu Japan – dem Ursprungsland von Murakamis Werk – spielt dabei eine große Rolle. In den letzten Jahren hat er sich intensiv mit der japanischen Sprache und Kultur beschäftigt und dadurch ein tieferes Verständnis für die feinen Zwischentöne in Murakamis Schreiben entwickelt.

Dieses Album ist mehr als eine Hommage – es ist eine Einladung in jenen Zwischenraum, in dem Musik, Erinnerung und Literatur aufeinandertreffen. Dorthin, wo der Klang des Klaviers zum Zugang in Haruki Murakamis wunderbar schwer fassbare Welt wird.

Tim Allhoff, Klavier




Tim Allhoff
ECHO Preisträger Tim Allhoff zählt seit vielen Jahren zu einem der wichtigsten Pianisten der deutschen Szene. Das Magazin JAZZTHING betitelt ihn als »Piano Shooting Star der Republik«, die ZEIT spricht von »intelligenter Musik für die Massen«, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG jubelt: »Ja, das ist Jazz. Und was für Einer!«

Allhoff kollaborierte in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Nils Landgren, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, dem Filmorchester Babelsberg und vielen Anderen zusammen und ist auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen, Philharmonie München)

Sein Trio mit Andreas Kurz am Bass and Schlagzeuger Bastian Jütte veröffentlichte seit 2010 fünf Alben, von denen zwei mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden. Die Band ist außerdem Gewinner des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS.

2015 präsentierte Allhoff mit LOVEBOX SESSIONS sein erstes Album als Solo-Künstler.

Tim Allhoff wurde im Laufe seiner Karriere mit dem ECHO, dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt, sowie dem Augsburger Kunstförderpreis ausgezeichnet und belegte 2006 den zweiten Platz beim renommierten Münchner Gasteig-Wettbewerb. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA.

Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Auftragskomponist und Arrangeur tätig und hielt von 2009 - 2011 die musikalische Leitung am Theater Ingolstadt inne. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme. 2016 arrangierte er den Soundtrack für die Hollywood-Kinoproduktion SLEEPLESS.

Im Januar 2019 erscheint mit LEPUS sein sechstes Album, auf dem neben seinem Trio Lutz Häfner (sax), Arne Jansen (git), Nils Wülker (tp) und das Leopold-Mozart-Streichquartett zu hören sind. ECHO award-winning pianist Tim Allhoff has developed into a »piano shooting star« in Germany (JazzThing). His trio is a major constant in the German jazz scene. The »ZEIT« proclaims »Intelligent Music for the Masses«, the »Sueddeutsche Zeitung« cheers: »Yes, this is Jazz! And what Jazz it is!«



Booklet für Between Here and Nowhere (A Tribute to Haruki Murakami)

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