The Women Who Raised Me Kandace Springs

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
27.03.2020

Label: Blue Note Records

Genre: Jazz

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Devil May Care02:59
  • 2Angel Eyes06:00
  • 3I Put A Spell On You03:57
  • 4Pearls04:44
  • 5Ex-Factor05:30
  • 6I Can't Make You Love Me04:35
  • 7Gentle Rain03:55
  • 8Solitude04:59
  • 9The Nearness Of You03:36
  • 10What Are You Doing The Rest Of Your Life03:59
  • 11Killing Me Softly With His Song05:17
  • 12Strange Fruit03:36
  • Total Runtime53:07

Info zu The Women Who Raised Me

Kandace Springs hat sich längst einen Spitzenplatz unter den aktuellen Vokalisten ersungen. Mit ihrem dritten Album dankt sie jetzt großen Vorbildern wie Billie Holiday, Nina Simone, Dusty Springfield, Sade und Lauryn Hill - natürlich auf ganz eigene Art. Den Spagat zwischen Soul, Jazz und Gänsehaut-Ballade meistert sie elegant.

Aufgewachsen ist Kandace als Tochter eines Soul-Sängers in einer Stadt, die vornehmlich für Country & Western-Musik bekannt ist. Ihr Vater Scat Springs hatte eine eigene Band, arbeitete aber auch als Background-Vokalist für zahlreiche Größen wie Brian McKnight, Chaka Khan, Aretha Franklin, Michael McDonald und Donna Summer. Ihre Mutter wiederum war vollauf damit beschäftigt, drei talentierte Töchter großzuziehen. Kandaces erste Leidenschaften waren Zeichnen und Autos. „Mein Vater schenkte mir ein Matchbox-Auto und meine Mutter eine Barbie-Puppe“, erinnert sie sich amüsiert. „Ich habe der Barbie einen Schnurrbart angemalt und nie wieder mit ihr gespielt. Das Matchbox-Auto habe ich noch heute.“

Ihr Vater öffnete Kandace die Ohren für die Musik von Legenden wie Nina Simone, Ella Fitzgerald, Eva Cassidy und Luther Vandross. Er half ihr auch, als sie mit fünfzehn Jahren ihre ersten Demos machte und an das erfolgreiche Produzententeam Evan Rogers und Carl Sturken (Rihanna, Shakira, Christina Aguilera, Kelly Clarkson) schickte. Den angebotenen Deal schlug Kandace dann aber doch erstmal aus. „Mein Vater sagte: ‘Wenn du bei diesen Jungs unterschreibst, werde ich nie die Chance haben, ein Album mit dir zu machen’“, erinnert sich Kandace. „Ich bin froh, dass ich gewartet habe.“ Denn dieses gemeinsame Album machten sie dann, als sie 17 war, auch wenn es nie veröffentlicht wurde. Immerhin – die Songs daraus fanden sich zum Teil Jahre später auf ihrem Album „Indigo“ wieder.

Kandace Springs hat in den letzten Jahren ihre beiden ersten Alben bei Blue Note Records, „Soul Eyes“ und „Indigo“, veröffentlicht. Anläßlich ihres Debüts schrieb der britische Guardian damals: „Sie hat eine seltene Fähigkeit, die nicht gelehrt werden kann – wie eine alte Seele zu klingen und nur das zu tun, was ihr im Blut liegt.“

Sie hat sich längst einen Spitzenplatz unter den aktuellen Vokalisten erkämpft. Mit ihrem dritten Album dankt sie jetzt großen Vorbildern wie Billie Holiday, Nina Simone, Dusty Springfield, Sade und Lauryn Hill – natürlich auf ganz eigene Art.

Kandace Springs, Gesang




Kandace Springs
Every so often a new singer emerges who’s able to assimilate multiple musical touchstones and still come off sounding remarkably fresh and unburdened by the past. Kandace Springs is one of those artists. The 27-year-old, Nashville-based singer, songwriter and pianist counts such stylists as Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Nina Simone, Roberta Flack and Norah Jones as her heroes, but as evidenced by her sparkling full-length Blue Note Records debut, Soul Eyes, Springs mimics none of them. Instead Springs allows her comely alto to become a conduit that touches upon soul, jazz and pop while transforming those aforementioned influences into a personalized sound that reveals itself effortlessly. “The artists who have inspired me the most all sang so naturally,” Springs says. “That helped me find my own sound.” Springs’ journey to discovering her uniqueness didn’t happen overnight. In fact, her 2014 self-titled debut EP had a decidedly contemporary R&B/hip-hop bent with production by Pop & Oak (Rihanna, Nicki Minaj, Miguel). The EP was incredibly well-received and led to TV performances on Late Show With David Letterman, Jimmy Kimmel Live and The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, as well as appearances at the Afropunk and Bonnaroo festivals. As amazing an experience as that was, as Springs got ready to record her album she couldn’t shake the feeling that she wasn’t yet singing her true self. Conversations with her longtime producers Carl Sturken and Evan Rogers led to soul searching and rethinking her musical direction. Eventually Springs returned to a more spacious, organic sound that channels her earlier jazz influences as well as her Nashville upbringing. Also during this period, Springs attracted the attention of Prince, who heard her makeover of Sam Smith’s “Stay With Me” on the website Okayplayer. The music icon invited her to perform with him at Paisley Park for the 30th anniversary of Purple R...

Dieses Album enthält kein Booklet

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