The Soule of Heaven (Pavans and Almaines of Alfonso Ferrabosco I & II) B-Five Recorder Consort

Cover The Soule of Heaven (Pavans and Almaines of Alfonso Ferrabosco I & II)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2021

HRA-Veröffentlichung:
23.07.2021

Label: Coviello Classics

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Interpret: B-Five Recorder Consort

Komponist: Alfonso "Il Padre" Ferrabosco (1543-1588), Alfonso Ferrabosco II (1578-1628)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 96 $ 13,20
  • Alfonso Ferrabosco II (1575 - 1628):
  • 1Ferrabosco II: Almaine No. 902:03
  • 2Ferrabosco II: Pavan No. 3 Dovehouse04:15
  • Alfonso Ferrabosco I (1543 - 1588):
  • 3Ferrabosco I: Preludiume00:41
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 4Ferrabosco II: Almaine No. 300:59
  • 5Ferrabosco II: Pavan No. 1 On Four Notes04:18
  • 6Ferrabosco II: Almaine No. 402:14
  • Alfonso Ferrabosco I:
  • 7Ferrabosco I: Pavan in C04:47
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 8Ferrabosco II: Pavan No. 504:03
  • 9Ferrabosco II: In nomine No. 102:25
  • Alfonso Ferrabosco I:
  • 10Ferrabosco I: In nomine01:39
  • 11Ferrabosco I: Pavan in f03:43
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 12Ferrabosco II: Pavan No. 7 Sharp Pavan04:48
  • Alfonso Ferrabosco I:
  • 13Ferrabosco I: Allmane00:39
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 14Ferrabosco II: Almaine No. 201:12
  • 15Ferrabosco II: Pavan No. 403:35
  • Alfonso Ferrabosco I:
  • 16Ferrabosco I: Fantasia03:32
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 17Ferrabosco II: Pavan No. 802:55
  • 18Ferrabosco II: Almaine No. 1001:58
  • Alfonso Ferrabosco I:
  • 19Ferrabosco I: Galliard01:59
  • 20Ferrabosco I: In nomine (2)02:29
  • 21Ferrabosco I: In nomine (3)01:54
  • Alfonso Ferrabosco II:
  • 22Ferrabosco II: Almaine No. 101:23
  • 23Ferrabosco II: Pavan No. 2 On Seven Notes05:30
  • Total Runtime01:03:01

Info zu The Soule of Heaven (Pavans and Almaines of Alfonso Ferrabosco I & II)

Vater-Sohn-Gespann: Auf der Grenze zwischen der Renaissance und dem Barock kreierte Ferrabosco mit seiner Consortmusik eine Innenwelt voller nobler Gedanken und verstummter Emotionen. Herbstlich warm, in weiter Ferne von der greifbaren Welt. Traurig und trostreich, dunkel und heilsam. Die alte Wehmut angesichts dessen, was dem Menschen ständig entgleitet - genau das konnte Ferrabosco wie kein anderer in Noten einfangen. Dass Ferraboscos guter Freund, der Dichter Ben Johnson seine Musik als „The Soule of Heaven“ bezeichnete, verwundert nicht.

Ferrabosco war, wie sein Vater Ferrabosco der Ältere, am englischen Hof tätig und genoss die persönliche Anerkennung von James I und Charles I. Seine Pavanen und Allemanden verfasste Ferrabosco ursprünglich für ein Gambaconsort, aber er hegte enge Beziehungen zu den allerbesten Flötisten am Hof und die Herren tauschten ihre musikalischen Fundstücke gerne untereinander aus. Ferraboscos einwandfreier Kontrapunkt klingt beim Blockflötenconsort dann auch glasklar.

Die Blockflötisten von B-Five vertiefen mit diesem Programm ihre Liebe zur englischen Consortmusik. Sie fangen diese selten gespielte Musik in einem behenden Zusammenspiel und organischen Klängen ein und lassen Ferraboscos Pavanen und Allemanden auf der Grenze zwischen frivolem Lebenshunger und besonnener Gelassenheit tanzen. Lautenistin Sofie Vanden Eynde verziert mit dem Flüstern ihrer Saiten das Programm mit einem goldenen Rahmen.

B-Five Recorder Consort
Sofie Vanden Eynde, Laute




B-Five Recorder Consort
Barcelona, 2003. Das Spiel von fünf Blockflötenstudenten haut ihren Dozenten geradezu um: „Das klingt so gut”, sagt er, „ihr müsst miteinander weitermachen.” Und das machen sie. Aus vier verschiedenen Ländern treffen sie sich auch nach dem Studium. Sie kaufen zusammen ein außergewöhnlich schönes Set von Renaissance-Instrumenten, kneten ihren Klang, suchen und suchen weiter... Nach dem schönsten was sich in ihren Flöten versteckt, vom Großbass bis zur Sopran: ein bezauberndes Gespräch gleich gestimmter Geister. Heute, inzwischen mehr als fünfzehn Jahre später, hat sich B-Five zu einem der besten Blockflötenensembles weltweit entwickelt.

Ihr organischer Zusammenklang, die technische Souveränität, aber vor allem ihre intensive Musikalität überzeugen überall Presse und Publikum. Die Consortmusik der Renaissance formt das Herz ihrer künstlerischen Seele, doch mindestens ebenso oft sucht B-Five die Konfrontation mit zeitgenössischen Werken, die extra für ihre wunderbaren Flöten komponiert wurden. So versetzen die Spieler von B-Five mit jedem Konzert die Grenzen von dem, was ein Blockflötenensemble sein kann. Einzigartig und intim. Manchmal wehmütig, manchmal leichtfüßig und immer tief berührend.

B-Five bespielte in den vergangenen Jahren die Bühnen zahlreicher wichtiger Festivals und Konzerthäuser, etwa Bozar Brussel (B), NDR Hamburg (D) Fränkischer Sommer Nürnberg (D), MAfestival Brugge(B), Festival Alte Musik Zürich (CH), Alte Musik in St.-Ruprecht Wien (A), Wittenberger Renaissance Festival (D), Musica Antigua Wintertur (CH), Festival Alte Musik Knechtsteden (D), Sommerkonzerte Friedrichshafen (D) und Klarafestival Brussel (B).

Bis jetzt veröffentlichten sie vier Alben, die letzten drei beim Label Coviello Classics. Die CD In search of Dowland wurde von “Klassik Heute” als “eine der besten Blockflöten-CDs der letzten zehn Jahre” gefeiert. Das letzte Album William Byrd – Consort music and songs nahmen sie zusammen mit der Sopranistin Sunhae Im auf. Darüber war in der Fachpresse zu lesen: “Eine CD die durch makellose Intonation, transparentes Zusammenspiel und perfekte Klangbalance überzeugt. Hinzu kommen Musizierlust und Tanzlaune.”



Booklet für The Soule of Heaven (Pavans and Almaines of Alfonso Ferrabosco I & II)

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