Son of a Sinner Jovin Webb

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
18.09.2026

Label: Blind Pig Records

Genre: Blues

Subgenre: Bluesy Rock

Interpret: Jovin Webb

Das Album enthält Albumcover

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Formate & Preise

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FLAC 44.1 $ 12,80
  • 1 Gunpowder & Lead 03:11
  • 2 Pray For Me 04:24
  • 3 Every Time I Roll The Dice 04:42
  • 4 I Started Young 04:15
  • 5 These Boots 03:25
  • 6 Pull 'Em In 03:12
  • 7 After The Rain 06:05
  • 8 When I'm Gone 04:50
  • 9 It's Alright 03:47
  • 10 Crybaby 04:28
  • 11 Whipping Post 04:20
  • Total Runtime 46:39

Info zu Son of a Sinner

Jovin Webb beschäftigt sich auf „Son Of A Sinner“ eingehender mit Glauben, Versuchung und Erlösung – ein bluesgetränktes Album, das beweist, dass er zu den vielversprechendsten neuen Stimmen des Genres gehört.

Jovin Webbs „Son Of A Sinner“ besticht durch jene Selbstsicherheit, die nur entsteht, wenn man genau weiß, wer man ist. Der aus Louisiana stammende Musiker hinterließ mit seinem Debüt „Drifter“ bereits einen starken Eindruck, doch dieses Nachfolgealbum taucht noch tiefer in die Geschichten, Kämpfe und hart erkämpften Lektionen ein, die ihn auf seinem Weg geprägt haben.

Produziert von Tom Hambridge und aufgenommen in Nashville, schöpft „Son Of A Sinner“ aus derselben Mischung aus Blues, Gospel und Southern Rock, die zu Webbs Markenzeichen geworden ist. Was ihn von vielen seiner Zeitgenossen unterscheidet, ist seine Fähigkeit, jeden Song autobiografisch wirken zu lassen. Ob er nun über Versuchung, Reue, Erlösung oder das Überleben singt – man hat das Gefühl, dass es sich nicht um geliehene Geschichten handelt. Sie sind Teil seiner eigenen Reise.

Diese Reise steht im Mittelpunkt von „Pray for Me“, einem sumpfigen, seelenblößenden Opener, der sich mit Glauben und persönlichen Dämonen auseinandersetzt. An anderer Stelle dreht Webb bei „Gunpowder & Lead“ die Intensität hoch – ein mitreißender Blues-Rock-Kracher, der die Folgen rücksichtsloser Entscheidungen beleuchtet –, während „I Started Young“ ein Leben voller Fehler und Selbstfindung durch die Linse klassischer Blues-Erzählkunst nachzeichnet.

Webb greift zudem zwei Songs wieder auf, die seine musikalische Identität mitgeprägt haben. Seine Interpretation von Delbert McClintons „Every Time I Roll the Dice“ versprüht jede Menge Gulf-Coast-Charme, während eine neu interpretierte Version von „Whipping Post“ an den Auftritt erinnert, durch den viele Zuhörer ihn während seiner Zeit bei „American Idol“ erstmals kennenlernten. Beide Songs zeigen, wie selbstverständlich ihm diese Musik liegt.

Das Album besteht nicht nur aus Selbstreflexion. Titel wie „These Boots“ und „Pull 'Em In“ bringen eine lockerere, verspieltere Energie mit sich und beweisen, dass Webb sich beim Grooven genauso wohlfühlt wie beim Bekenntnis. Gleichzeitig offenbaren Songs wie „After the Rain“, „When I’m Gone“ und „It’s Alright“ einen Songwriter, der sich zunehmend für Widerstandsfähigkeit und Perspektive interessiert, anstatt sich einfach nur mit den Härten des Lebens aufzuhalten.

Aufgewachsen in Baton Rouge und geprägt von Gospel, Blues und südlichen Traditionen, hat sich Webb seinen Ruf schon lange vor seiner Entdeckung durch das Fernsehpublikum erarbeitet. Die Jahre, in denen er an der Golfküste auftrat, verschafften ihm eine Erfahrung, die sich nicht künstlich erzeugen lässt, und diese Authentizität ist nach wie vor eine seiner größten Stärken.

„Eine absolut überzeugende Deep-Blues-Stimme, die von Nikotin gefärbt und in Roggenwhiskey mariniert zu sein scheint“ (DownBeat)

Jovin Webb, Gesang
Tom Hambridge, Schlagzeug, Percussion
Kenny Greenberg, Gitarre
Mike Rojas, Wurlitzer, Orgel
Tommy MacDonald, Bass

Produziert von Tom Hambridge
Abgemischt von Tom Hambridge & Michael Saint-Leon




Jovin Webb
didn't find the blues—he was born into them. Raised in Baton Rouge, Louisiana, and shaped by gospel music, Southern church culture, and the realities of life on the Gulf Coast, Webb built his voice the old-fashioned way: playing night after night, living the stories he now sings. ​

He first came to national attention in 2020, when his performances on American Idol stopped the show. Lionel Richie called his voice "the sound of barbecue sauce." Luke Bryan said he could "sit and drink a lot of bourbon listening to that voice." Critics were equally struck—Downbeat described him as possessing "an utterly convincing deep-blues voice that seems to be stained by nicotine and marinated in rye whiskey," while Rock & Blues Muse declared him "clearly the real deal." ​​

His 2024 debut album Drifter, released on the renowned Blind Pig Records and produced by multi-Grammy winner Tom Hambridge, announced him as something rare: a young artist who doesn't perform the blues, but inhabits them. BET recognized what was happening, noting that "Jovin Webb is bringing the blues to a new generation." ​​

Now he returns with Son of a Sinner on Blind Pig Records, a raw and powerful second chapter recorded in Nashville with Hambridge once again at the helm. Where Drifter was a searching soul caught between Saturday night and Sunday morning, Son of a Sinner is the reckoning that follows—an unflinching look at temptation, faith, consequence, and redemption, rooted in blues and gospel but shot through with Southern rock grit. It's the sound of a man telling the truth, even when it's messy. ​​​

On stage, Webb is a force of nature—a performer who transforms every room he plays, whether it's an intimate club in Louisiana or a festival stage in Europe. Taken together, Drifter and Son of a Sinner form two halves of the same story—a Southern man wrestling with who he is, where he came from, and who he's still becoming. ​​

Timeless in tradition, urgent in voice, and only getting started. ​​​

"An impressive contemporary blues and soul powerhouse... Jovin Webb is clearly the real deal" —Rock & Blues Muse



Dieses Album enthält kein Booklet

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