One Of These Nights (Remastered) Eagles
Album Info
Album Veröffentlichung:
1975
HRA-Veröffentlichung:
30.06.2013
Das Album enthält Albumcover
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- 1 One Of These Nights 04:51
- 2 Too Many Hands 04:43
- 3 Hollywood Waltz 04:04
- 4 Journey Of The Sorcerer 06:40
- 5 Lyin' Eyes 06:22
- 6 Take It To The Limit 04:49
- 7 Visions 03:58
- 8 After The Thrill Is Gone 03:56
- 9 I Wish You Peace 03:45
Info zu One Of These Nights (Remastered)
One of These Nights is the fourth studio album by the Eagles, released in 1975. The record's title song became the group's second #1 single on the Billboard Hot 100, in July of that year.
The album released three Top 10 singles, 'One of These Nights', 'Lyin' Eyes', and 'Take It To The Limit'. Those singles reached #1, #2, and #4 respectively. The album became the band's first album to top the charts. The album sold 4 million copies and won the band its first Grammy for 'Lyin' Eyes'. 'Take It To The Limit' became the band's first gold single and the album was nominated for album of the year.
The album also features the live concert staple and ballad 'After The Thrill Is Gone'. One of These Nights is the last Eagles album to feature Bernie Leadon. Leadon would leave the band after the One Of These Nights Tour. The seventh track, 'Visions', is the only Eagles song on which Don Felder sang lead vocals.
The album would become the band's breakthrough album, transforming them to international superstars and establishing them as America's number one band. The band would go on a worldwide tour to promote the album; Fleetwood Mac opened for the band during the tour.
'The Eagles' fourth album maneuvered the group away from their folk roots.... One of These Nights was the Eagles' best yet.' (Q Magazine)
Glenn Frey, lead vocals, guitar, keyboards, harmonium
Don Henley, lead vocals, drums, percussion, tablas
Randy Meisner, lead vocals, bass guitar, guitar
Bernie Leadon, lead vocals, guitar, banjo, mandolin, steel guitar, pedal steel
Don Felder, lead vocals, guitar, slide guitar, organ
Additional musicians:
David Bromberg, fiddles (on 'Journey of the Sorcerer')
The Royal Martian Orchestra (strings on 'Journey of the Sorcerer')
Albhy Galuten, synthesizer (on 'Hollywood Waltz')
Jim Ed Norman, piano (on 'Lyin' Eyes' and 'Take It to the Limit')
Jim Ed Norman, conductor
Jim Ed Norman and The Eagles, string arrangements
Recorded at Mac Emmerman's Criteria Studios, Miami and the The Record Plant Los Angeles
Engineered by Allan Blazek, Michael Braunstein, Ed Mashal, Bill Szymczyk, Michael Verdick, Don Wood
Produced by Bill Szymczyk
Digitally remastered
Eagles
zählten fast ein Jahrzehnt lang zu den erfolgreichsten amerikanischen Bands. Aus dem Nichts wurden sie zur führenden Band des Country-Rock (Synthese zwischen Pop/Rock und Country-Musik mit dem ursprünglichen Ziel einer Rückorientierung auf den Bluegrass) sowie des „California-Rock der 70er Jahre“ (Rolling Stone). Für den Musik Express wurde die Band zum „Synonym für Amerika“. Sie polierte das Western-Image auf, schrieb Songs über Tequila, Outlaws und James Dean. Hinter diesem Projekt standen Musiker, die geschickt mit Elementen wie Melancholie, Traumwelten sowie Pionier- und Aufbruchsstimmung zu hantieren wussten.
Don Henley, Glenn Frey, Bernie Leadon und Randy Meisner spielten 1971 erstmals zusammen in der Backing Band der bekannten Sängerin Linda Ronstadt. Die vier erfahrenen Profimusiker beschlossen zusammenzubleiben, die Eagles waren geboren. Glenn Frey hatte mit Ry Cooder und J. D. Souther, der später mit den Eagles mehrere Songs schrieb, zusammengespielt. Don Henley hatte 1970 bei der texanischen Gruppe Shiloh debütiert, Bernie Leadon hatte schon mit Doug Dillard und Gene Clark gespielt und war Mitglied der Flying Burrito Brothers gewesen. Randy Meisner hatte kurzzeitig zu Poco und dann zur Band von Ricky Nelson gehört.
Die Band produzierte 1971 in England unter der Regie von Glyn Johns das erste Album, das wie die Band Eagles hieß. Es enthielt mit Take It Easy (US-Charts #12) einen Sommerhit. Außerdem wurden Witchy Woman (US-Charts #9) und Peaceful Easy Feeling (US-Charts #22) mit Erfolg ausgekoppelt: Die lockeren Country-/Westcoast-Klänge mit dem deutlichen Gitarrenprofil, der anregenden Rhythmik und dem klaren Gesang kamen beim Publikum gut an.
Die Eagles begaben sich auf ihre erste US-Tournee und widmeten sich nach deren Beendigung 1973 dem Konzeptalbum Desperado. Dieses Album zog romantische Parallelen zwischen der Doolin-Dalton-Gang, einer Verbrecherbande, die um 1890 in der Gegend von Kansas ihr Unwesen trieb, und der Geächteten-Existenz eines Rockrebellen. Die Eagles schilderten Aufstieg, Euphorie, Selbstüberschätzung und Fall eines Superstars in der Western-Mythologie und schienen damit das amerikanische Lebensgefühl exakt zu treffen. Kommerziell war das Album allerdings noch nicht der große Durchbruch; die Single-Auskopplungen Desperado, Tequila Sunrise und Outlaw Man erzielten eine geringe Resonanz.
Für die Aufnahmen zu ihrer dritten Platte On the Border verstärkten sich die Eagles mit Don Felder, der zuvor bei Flow gespielt hatte. Als neuer Produzent ersetzte Bill Szymczyk Glyn Johns. Diese beiden Änderungen animierten die Eagles zu einem „volleren, weniger raubeinigen Klang und einer erregenden Frische bei den Gitarrensoli“ (Melody Maker). „Weiche Gitarrentöne und wunderschöne Vokalpassagen“ (Musikmagazin Sounds) brachten die nicht allzu erfolgreichen Singles Already Gone (US-Charts #32) und James Dean (#77) mit sich, zwei bodenständige Rocksongs. Die Band unterstützte ihre Plattenumsätze mit ständigen Tourneeverpflichtungen, so dass On the Border schließlich die Millionengrenze überschritt. Mit der dritten Auskopplung aus diesem Album gelang den Eagles der Durchbruch: The Best of My Love erreichte den ersten Platz in der amerikanischen Hitparade und wurde für einen Grammy Award nominiert.
Dieses Album enthält kein Booklet
